TB-500 Fragment (17-23): Was die Studien zeigen, Status und Sicherheit
Zusammenfassung
Das Fragment LKKTETQ / Fequesetid besteht aus sieben Aminosäuren und trägt keine N-terminale Acetylgruppe wie Ac-LKKTETQ. Es unterscheidet sich auch vom vollständigen TB-4 mit 43 Aminosäuren. Wundbefunde an alten Mäusen betreffen nicht acetyliertes LKKTETQ; ein separater Zelltest fand unter seinen Prüfbedingungen keinen signifikanten Effekt von Ac-LKKTETQ. Unterschiedliche Moleküle und Modelle belegen keine klinische Überlegenheit eines Fragments.
Das Wichtigste in Kürze
- Von TB-500 trennt es nur eine kleine chemische Kappe. Das Fragment wiegt 847,0 g/mol, das acetylierte Molekül, das als TB-500 verkauft wird, 889,0 g/mol. Beide haben eine eigene Registernummer, und nach Aussage der FDA lässt sich das Profil des Peptids ohne Kappe nicht einfach auf TB-500 übertragen [1], [2], [3].
- Die Daten zur Wundheilung stammen von diesem Peptid ohne Kappe. Bei 26 Monate alten Mäusen schloss es Hautwunden etwa so gut wie das vollständige Ausgangseiweiß [4]. Als eine Laborstudie 2024 das acetylierte TB-500 direkt prüfte, zeigte es keine klare Wirkung [5].
- Keine klinischen Studien gefunden. Das Studienregister liefert 0 Treffer für Fequesetid und 0 für LKKTETQ, und die FDA fand keine auswertbaren klinischen Studien zu TB-500 [6], [3].
- Die FDA riet ab, ihr Ausschuss sah es anders. Am 15. Mai 2026 schlug die Behörde vor, TB-500 nicht in die Liste der Wirkstoffe aufzunehmen, die Apotheken für Rezepturen verwenden dürfen. Am 23. Juli 2026 stimmte ihr Beratungsausschuss laut Sekundärberichten mit 8 zu 6 bei einer Enthaltung für die Aufnahme. Rechtswirkung hat dieses Votum nicht [3], [7].
- Toxikologische Untersuchungen fehlen. Die FDA fand keine Studien zu akuter Vergiftung, wiederholter Gabe, Erbgutschäden, Fortpflanzung oder Immunreaktionen [3].
- Ware vom Graumarkt ist unzuverlässig. In Polen fehlte bei 34,9 Prozent von 63 beschlagnahmten Hormonpräparaten der angegebene Wirkstoff [8].
- Nach dem Wortlaut der Liste im Sport jederzeit verboten. Abschnitt S2.3 der Verbotsliste 2026 nennt „Thymosin-ß4 and its derivatives e.g. TB-500“ (Thymosin-β4 und davon abgeleitete Stoffe, zum Beispiel TB-500) [9].
Was TB-500 Fragment (17-23) ist
TB-500 Fragment (17-23) ist ein im Labor hergestelltes Peptid aus sieben Bausteinen mit der Abfolge LKKTETQ. Es bildet die Positionen 17 bis 23 von Thymosin β4 nach, einem Eiweiß, das in fast jeder Körperzelle vorkommt [10]. Die Weltgesundheitsorganisation hat genau diesem Molekül 2022 einen eigenen internationalen Freinamen gegeben: Fequesetid [11], [12].
Schwierig wird es beim Namen auf dem Etikett. Was Dopinglabore und die FDA als „TB-500“ bezeichnen, ist dieselbe Kette mit einem Zusatz: Am vorderen Ende sitzt eine kleine chemische Kappe, eine Acetylgruppe, weshalb man Ac-LKKTETQ schreibt [13], [14].
Eine solche Kappe verändert nach Angaben der FDA dauerhaft Ladung und Größe eines Peptids. Sie kann auch beeinflussen, wie lange es im Körper erhalten bleibt und wie es an andere Moleküle bindet [3].
Unter einem einzigen Namen sind deshalb drei verschiedene Stoffe im Umlauf:
- Dieses Fragment, LKKTETQ, ohne Kappe, 847,0 g/mol, CAS 476014-70-7 [1].
- TB-500, Ac-LKKTETQ, mit Kappe, 889,0 g/mol, CAS 885340-08-9; es wird auch als Acetatsalz mit 949,1 g/mol angeboten [2], [3]. Ihm ist eine eigene Seite gewidmet: TB-500.
- Thymosin β4, das vollständige Eiweiß aus 43 Bausteinen mit etwa 4,9 Kilodalton [10].
Die Verwechslung reicht bis in amtliche Dokumente. Die FDA führt in ihrer Rezepturliste den Eintrag „Thymosin beta-4, fragment (LKKTETQ), also known as TB-500“ (Thymosin beta-4, Fragment (LKKTETQ), auch bekannt als TB-500) und nennt damit für das acetylierte Produkt die Abfolge ohne Kappe [15]. Ein Fachartikel von 2025 bezeichnet die Abfolge ohne Kappe als „TB500“ [16]. Welcher der drei Stoffe tatsächlich in einem Fläschchen steckt, verrät das Etikett nicht.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe | Quelle |
|---|---|---|
| Internationaler Freiname | Fequesetid (vorgeschlagen 2022, bestätigt 2023) | [11], [12] |
| Weitere Bezeichnungen | LKKTETQ, Tβ4 (17-23), TB4 Frag 17-23 | [1] |
| Stoffklasse | Künstliches Peptid aus sieben Bausteinen, Ausschnitt aus einem menschlichen Eiweiß | [11] |
| Abfolge | Leu-Lys-Lys-Thr-Glu-Thr-Gln, freies vorderes Ende, keine Acetylkappe | [1] |
| Summenformel und Masse | C36H66N10O13, 847,0 g/mol | [1] |
| Verweildauer im Körper | Bei keiner Tierart und nie beim Menschen gemessen | [3] |
| Status | In keinem Land zugelassen, weder für Menschen noch für Tiere | [3] |
| Entwickler | Keiner; kein Unternehmen hat je ein Entwicklungsprogramm aufgelegt | [6] |
| CAS-Nummer | 476014-70-7 | [1] |
| PubChem CID | 10169788 | [1] |
| UNII | Keine; im Stoffregister der FDA gibt es keinen Eintrag | [14] |
| InChIKey | LVLWJWXFRFTMLK-JMWNXRNDSA-N | [1] |
Molekülmasse des Fragments ohne Kappe, des acetylierten TB-500 und seines Acetatsalzes. Der Abstand von 42 g/mol zwischen den ersten beiden entspricht genau einer Acetylgruppe. Quellen [1], [2], [3].

Wie es wirkt
Beim Menschen wurde an diesem Peptid noch nie etwas gemessen. Alle folgenden Punkte stammen aus Versuchen an Zellen oder Tieren und bleiben Vermutungen [3].
- Es könnte am Zellgerüst ansetzen. Der Abschnitt LKKTET ist die Stelle, mit der Thymosin β4 Aktin festhält, jenes Eiweiß, aus dem Zellen ihr inneres Gerüst bauen [17]. Ein Peptid mit diesem Abschnitt könnte daher beeinflussen, wie sich Zellen bewegen.
- Es könnte Zellen der Blutgefäße wandern lassen. In menschlichen Venenzellen wirkten das Motiv aus sieben Bausteinen und das vollständige Eiweiß etwa gleich stark. Bruchstücke, denen ein Teil des Motivs fehlte, blieben wirkungslos [18].
- Es könnte Enzyme für den Gewebeumbau anregen. In einer Studie steckte die gesamte Fähigkeit des Eiweißes, sogenannte Matrix-Metalloproteinasen zu steigern, in den Positionen 17 bis 23. Diese Enzyme bauen bei der Heilung Gewebe ab [19].
- Es könnte vernarbende Leberzellen bremsen. In menschlichen Leberzellen, die Narbengewebe bilden, blockierte nur das Stück 17-23 ein Wachstumssignal und einen wichtigen Schalter im Zellinneren namens Akt [20].
- Auch purinerge Rezeptoren kommen infrage. Die Autoren einer Studie brachten diese Sensoren auf der Zelloberfläche als möglichen Wirkweg ins Gespräch [21].
Zwei Befunde sprechen dagegen, das Fragment als verkleinerte Ausgabe des vollständigen Eiweißes zu betrachten. Eine Strukturstudie zeigte, dass die Aktivität des Eiweißes von dem Bereich unmittelbar vor dem Abschnitt LKKTET abhängt [22]. Und die entzündungshemmende Wirkung von Thymosin β4 wird einem ganz anderen Stück zugeschrieben, Ac-SDKP, das in diesem Fragment gar nicht enthalten ist [23].
Was die Studien zeigen
In den ausgewerteten Quellen wurden keine klinischen Studien zu diesem Fragment gefunden. Vorhanden sind Labor- und Tierversuche, und bei jedem Ergebnis ist angegeben, welches der drei Moleküle geprüft wurde.
Hautwunden bei alten Mäusen
Tierversuch Mäuse im Alter von 26 Monaten erhielten kleine Stanzwunden am Rücken. Eine Lösung des Fragments ohne Kappe wurde direkt auf die Wunden aufgetragen [4].
Bis Tag 7 hatte die neue Haut einen größeren Teil der Wunde verschlossen, und es hatte sich mehr Kollagen gebildet als ohne Behandlung. Laut den Autoren förderte das Peptid aus sieben Bausteinen die Heilung „comparable to that observed with the parent molecule“ (vergleichbar mit dem, was beim Ausgangsmolekül beobachtet wurde). Wie groß die Gruppen waren, geht aus der Zusammenfassung der Studie nicht hervor.
Die FDA bewertet diese Studie zurückhaltend. Sie weist darauf hin, dass niemand geprüft hat, ob mehr Peptid auch mehr Wirkung bringt, und dass andere Arten von Wunden nie untersucht wurden [3].
Das acetylierte Molekül, das als TB-500 verkauft wird
Laborversuch Dieser Versuch untersuchte eine andere Verbindung und ein anderes Modell als die Mäusestudie. 2024 gaben Forscher das acetylierte TB-500 auf einen Zellrasen aus Bindegewebszellen (Fibroblasten), in den sie zuvor einen Kratzer geritzt hatten [5].
Der Kratzer schloss sich nicht besser als unter der wirkstofffreien Flüssigkeit, die zum Vergleich diente. Einen kleinen, aber klaren Effekt zeigte dagegen eines der Abbauprodukte von TB-500, ein kürzeres Stück namens Ac-LKKTE.
Die Autoren folgerten, dass die für TB-500 berichtete Wundheilung „may be due to its metabolite Ac-LKKTE rather than the parent form“ (auf seinen Metaboliten Ac-LKKTE statt auf die Ausgangsform zurückgehen könnte) [5]. Die FDA formuliert es deutlicher: Tier- und Laborbelege dafür, dass TB-500 die Wundheilung fördert, fehlen derzeit („currently lacking“) [3].
Die Mäuse- und Zellversuche untersuchten verschiedene Moleküle unter unterschiedlichen Bedingungen. Sie belegen weder eine klinische Wirkung noch eine Überlegenheit eines Fragments.
Zellen der Blutgefäße und des Gewebeumbaus
Laborversuch In Zellversuchen von 2003 brachte das Motiv ohne Kappe menschliche Venenzellen dazu, zu wandern und neue Gefäßsprossen zu bilden. Es war etwa so aktiv wie das vollständige Eiweiß [18]. Gab man freies Aktin in die Schale, blieb die Wirkung aus.
Tierversuch Eine Studie von 2006 an Mauswunden und Zellkulturen führte den Anstieg der Enzyme für den Gewebeumbau auf die Positionen 17 bis 23 zurück [19]. Nach einer weiteren Studie verbesserte LKKTETQ die Heilung von Hautwunden, sowohl in Zellen als auch bei Tieren [21].
Vernarbende Leberzellen
Laborversuch Forscher verglichen zwei Stücke von Thymosin β4 in gleicher Konzentration an menschlichen Leberzellen aus Gewebeproben [20]. Nur das Stück 17-23 verhinderte, dass drei Kennzeichen der Vernarbung anstiegen, und bremste zugleich, wie schnell sich die Zellen teilten und bewegten.
Das Stück mit den Positionen 1 bis 15 bewirkte weder das eine noch das andere. Es handelte sich um Zellen in der Schale, Versuche an Tieren oder Menschen folgten nicht.
Modelle für Auge und Gehirn
Tierversuch Ein Gel, in das die Abfolge LKKTETQ chemisch eingebaut war, ließ bei Tieren die Oberfläche der Hornhaut nach einer Laugenverätzung nachwachsen [16]. Die Wirkung geht auf das Gelsystem zurück, nicht auf das frei vorliegende Peptid.
Tierversuch Bei Mäusen, die gezielt so gezüchtet werden, dass sie Alzheimer-ähnliche Veränderungen entwickeln, verbesserten ein als „TB500“ bezeichnetes Peptid und Ac-SDKP die Leistung in Gedächtnistests und beruhigten die Immunzellen des Gehirns [24]. Die Amyloid-Ablagerungen blieben unverändert, und ob das dort verwendete „TB500“ eine Kappe trug, sagt die Arbeit nicht.
Biçer 2026
Das TB-500-Material der Sehnenstudie wurde in den Methoden chemisch nicht identifiziert. Daraus folgt kein gesicherter Effekt von Ac-LKKTETQ oder nicht acetyliertem LKKTETQ [25]. Zum vollständigen Peptid siehe TB-4; der Vergleich TB-500 vs. TB-4 erläutert die Abgrenzung.
Studien am Menschen
Keine Daten Das Studienregister führt unter Fequesetid 0 Studien und unter LKKTETQ ebenfalls 0 [6]. Der einzige Eintrag, der TB-500 nennt, bezeichnet sich selbst als erfundenes Beispiel und wird hier nicht als Studie gezählt.
Die FDA durchsuchte mehrere medizinische Datenbanken und fand keinen Artikel, in dem Menschen TB-500 erhalten hätten [3]. Nichts deutet darauf hin, dass die Lage beim Fragment ohne Kappe besser aussieht.
Was noch unbekannt ist
- Alles, was den Menschen betrifft. Für keinen Verabreichungsweg gibt es Daten zu Aufnahme, Abbau oder Sicherheit [3].
- Wie lange das Peptid ohne Kappe im Körper erhalten bleibt. Sämtliche Daten zum Abbau betreffen das acetylierte Molekül, und die FDA weist darauf hin, dass die Kappe die Lebensdauer eines Peptids verändert [3].
- Ob das Ergebnis an Mäusen Bestand hat. Die Wundstudie von 2003 verglich keine unterschiedlichen Mengen, und andere Arten von Wunden wurden nie untersucht [3].
- Welches Molekül eigentlich wirkt. Das acetylierte Peptid versagte dort, wo sein Abbauprodukt wirkte, und damit bleibt offen, welcher Stoff aktiv ist [5].
Nebenwirkungen und Sicherheit
Häufigkeit und Art möglicher Nebenwirkungen lassen sich mangels belastbarer klinischer Daten nicht bestimmen. Mögliche Risiken für den Menschen seien „unknown“ (unbekannt), stellt die FDA fest [3].
- Fehlende Meldungen heißen nicht, dass nichts passiert. In der Nebenwirkungsdatenbank der FDA lag bis zum 26. März 2025 keine Meldung zu TB-500 vor. Ein System für Lebensmittelsicherheit enthielt zwei Meldungen zu einer Mischung aus TB-500 und BPC-157, jedoch ohne jede Bewertung [3].
- Immunreaktionen. Gespritzte Peptide „may pose a significant risk for immunogenicity“ (können ein erhebliches Risiko bergen, eine Immunantwort auszulösen), schreibt die FDA, und Verklumpungen sowie Verunreinigungen verschärfen dieses Risiko. Die Reaktionen könnten von unbemerkten Antikörpern bis zu lebensbedrohlichen Reaktionen reichen [3].
- Unkontrollierte Qualität. Ein öffentlich zugängliches Analysenzertifikat, das die FDA prüfte, untersuchte weder Gehalt noch Verunreinigungen, bakterielle Giftstoffe oder Verklumpungen [3].
- Freisetzung aus Mastzellen. In Zellversuchen brachten die Stücke 17-23 und 16-38 Mastzellen mindestens so stark wie das vollständige Eiweiß dazu, ihren Inhalt auszuschütten [26]. Derselbe Vorgang steckt hinter plötzlichen allergischen Reaktionen; was das beim Menschen bedeutet, ist unbekannt.
Die FDA führt außerdem auf, was nie geprüft wurde. Es gibt keine Studien zu akuter Vergiftung, wiederholter Gabe, Erbgutschäden, Fortpflanzung, Immunreaktionen oder Verklumpung, und auch die Langzeit-Sicherheitsstudien am Tier, die Behörden sonst verlangen, wurden nie durchgeführt [3].
Was im Fläschchen steckt
Labore in vier Ländern haben Produkte untersucht, die unter diesen Namen verkauft werden. Keines stieß auf Ware, deren Inhalt verlässlich stimmte, und keines kann sagen, wie viel Fragment und wie viel vollständiges Eiweiß im Handel ist.
- USA. Ein Universitätslabor für den Pferderennsport berichtete, dass die meisten als TB-500 beschrifteten Produkte überhaupt keine Eiweiße, Peptide oder Aminosäuren enthielten [27].
- Frankreich. Ein Labor für den Pferderennsport stellte fest, dass als TB500 und TB1000 verkaufte Produkte nicht verlässlich ihrer Beschreibung entsprachen [28].
- Deutschland. Unter beschlagnahmter Schwarzmarktware aus den Jahren 2010 bis 2013 wurden 337 Substanzen analysiert und 67 Wirkstoffe identifiziert. Auffällig war dabei das vollständige Eiweiß Thymosin β4, nicht das Fragment [29].
- Polen. Das staatliche Arzneimittelkontrolllabor untersuchte 601 leistungssteigernde Produkte, die zwischen 2020 und 2024 beschlagnahmt worden waren; TB-500 gehörte zu den erfassten Stoffgruppen. Von den 63 Hormonpräparaten, die es näher untersuchte, fehlte bei 34,9 Prozent der angegebene Wirkstoff; eine eigene Zahl für TB-500 wurde nicht berichtet [8].
63 näher untersuchte Hormonpräparate aus 601 leistungssteigernden Produkten, die in Polen von Januar 2020 bis August 2024 beschlagnahmt wurden. Es handelt sich nicht um Peptide, und eine eigene Zahl für TB-500 wurde nicht berichtet. Quelle [8].
In derselben Gruppe von 63 Präparaten enthielten nur 58,7 Prozent den angegebenen Wirkstoff und sonst nichts [8]. Die FDA ergänzt, dass sie unter einem gängigen Namen mehrere Salze und Abkömmlinge vorgefunden hat, sogar ganz andere Wirkstoffmoleküle [3]. Sie wertet das als Sicherheitsrisiko, weil ein Patient womöglich einen anderen Stoff erhält als den bestellten (im Wortlaut: „may be dosed with a different“).
Dosierungen in den Studien
Diese Dosierungen stammen aus den zitierten Studien und werden nur zur wissenschaftlichen Referenz aufgeführt. Sie sind keine Empfehlung und lassen sich nicht auf die Anwendung beim Menschen übertragen.
Die Angaben stammen aus Zell- oder Tierversuchen. Einige Zeilen betreffen das acetylierte TB-500 statt des hier beschriebenen Fragments. Bei einer Studie ist die untersuchte Form unklar; die jeweilige Substanz ist deshalb ausdrücklich angegeben.
| Studie | Stoff | Modell | Dosis | Weg | Ablauf | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Philp 2003, Hautwunden | Dieses Fragment, ohne Kappe | Mäuse im Alter von 26 Monaten | 0,01-prozentige Lösung, 50 µl je Wunde | Auf die Wunde | Tag 0 und 48 h später, Auswertung an Tag 7 | [4] |
| Philp 2003, Blutgefäße | Motiv aus sieben Bausteinen, ohne Kappe | Menschliche Venenzellen, Aortenringe vom Huhn | Etwa 50 nM | Zugabe zur Kultur | Eine Behandlung je Test | [18] |
| Shah 2018 | Tβ4 (17-23) | Menschliche Leberzellen, Passagen 4 bis 6 | 10 ng/ml, mit oder ohne 50 ng/ml PDGF-BB | Zugabe zur Kultur | Einmalig, Auswertung nach 24 und 48 h | [20] |
| Wyczółkowska 2007 | Stücke 17-23 und 16-38 | Mastzellen von Maus und Mensch | In der Zusammenfassung nicht angegeben; vollständiges Eiweiß 0,2 bis 2000 nM | Zugabe zur Kultur | Einmalig | [26] |
| Rahaman 2024 | TB-500 mit Kappe sowie Ac-LKKTE | Hautzellen; 6 Wochen alte Ratten | 50 µg/ml in der Schale; 50 mg/kg bei Ratten | Kultur; in den Bauchraum | Einmalig; 8 h in der Schale, Urin über 72 h | [5] |
| Ho 2012 | TB-500 mit Kappe | 2 Pferde | Ein Präparat mit 10 mg | Unter die Haut | Einmalig, Proben über mehrere Stunden | [30] |
| Ou 2026 | „TB500“, Kappe nicht angegeben, sowie Ac-SDKP | Nerven- und Immunzellen des Gehirns; Mäuse | In der Zusammenfassung nicht angegeben | Nicht angegeben | Nicht angegeben | [24] |
Keine Menge aus dieser Liste lässt sich auf Menschen hochrechnen. In der gesamten veröffentlichten Literatur gibt es für dieses Peptid keine Dosis beim Menschen [3].
Entwicklungsstand und Zulassung
Kein Land hat dieses Peptid zugelassen, weder für Menschen noch für Tiere, und kein Unternehmen entwickelt es. Genauer befasst haben sich mit der TB-500-Familie zwei Behörden: die FDA im Jahr 2026 und die australische Giftstoffbehörde [3], [31].
Vom Eiweißmotiv zum umstrittenen Handelsnamen
- 1992LKKTET wird als die Stelle erkannt, mit der Thymosin β4 Aktin festhältLaborversuche mit Aktin, Quelle [17]
- 2003Das Fragment ohne Kappe wirkt bei alten Mäusen so gut wie das vollständige EiweißHautwunden, Tag 7, Quelle [4]
- 2012Ein Labor in Gent weist das acetylierte Fragment in einem TB-500-Produkt nachHochauflösende Massenspektrometrie, Quelle [13]
- 2013Rennsportlabor findet in den meisten beschrifteten Produkten kein PeptidQuelle [27]
- 2022-2023Die WHO gibt dem Fragment ohne Kappe den Namen FequesetidVorgeschlagen 2022, bestätigt 2023, Quellen [11], [12]
- 2024Acetyliertes TB-500 zeigt in der Schale keine Wirkung auf WundenNur ein Abbauprodukt wirkte, Quelle [5]
- Mai 2026FDA rät, TB-500 nicht in die Rezepturliste aufzunehmenKeine Daten am Menschen, keine Giftigkeitsstudien, Quelle [3]
- Juni 2026Neuer australischer Poisons Standard tritt in KraftTB-500 und Thymosin β4 getrennt aufgeführt, Quelle [31]
- Juli 2026FDA-Beratungsausschuss stimmt mit 8 zu 6 für die AufnahmeEine Enthaltung, laut Sekundärberichten; ohne Rechtswirkung, Quelle [7]
- 1992 — das Motiv LKKTET, mit dem das Eiweiß Aktin festhält, wird beschrieben [17].
- 2003 — das Fragment ohne Kappe heilt Hautwunden alter Mäuse so gut wie das vollständige Eiweiß [4].
- 2012 — Analytiker in Gent weisen das acetylierte Fragment in einem TB-500-Produkt nach [13].
- 2022 bis 2023 — die WHO schlägt den Namen Fequesetid vor und bestätigt ihn anschließend [11], [12].
- 2024 — das acetylierte Molekül versagt im Kratztest, den sein Abbauprodukt besteht [5].
- Mai bis Juli 2026 — die FDA rät von der Verwendung in Rezepturen ab, ihr Beratungsausschuss stimmt für die Aufnahme [3], [7].
| Markt | Status | Anmerkung | Quelle |
|---|---|---|---|
| USA | Nicht zugelassen | Ausschussvotum ohne Rechtswirkung | [32], [3] |
| Europäische Union | Nicht zugelassen | Keine Zulassung für das Inverkehrbringen | [33] |
| Deutschland | Nicht zugelassen | Anti-Doping-Gesetz erfasst Derivate | [34] |
| Vereinigtes Königreich | Nicht zugelassen | Kein Produkteintrag | [35] |
| Australien | Verschreibungspflichtig | Besitz ohne Erlaubnis verboten | [31] |
| Kanada | Nicht zugelassen | Kein Produkteintrag | [36] |
| Schweiz | Nicht zugelassen | Kein Produkteintrag | [37] |
Alle Registerabfragen hinter dieser Tabelle liefen am 23. September 2026, jeweils mit einer Kontrollsuche, die Treffer ergab.
Die Abstimmung in den USA. Im Briefing-Dokument der FDA vom 15. Mai 2026 schlug die Behörde vor, „not adding TB-500 (free base) or TB-500 acetate“ (weder TB-500 als freie Base noch TB-500-Acetat aufzunehmen) [3]. Sie nannte drei Gründe: keine Daten am Menschen, keine Giftigkeitsstudien und eine so uneinheitliche Benennung, dass sie selbst ein Sicherheitsrisiko darstellt.
Am 23. Juli 2026 stimmte der Beratungsausschuss mit 8 zu 6 bei einer Enthaltung dafür, beide Formen aufzunehmen [38], [7]. Diese Zahlen stammen aus Sekundärberichten, darunter die Analyse einer Anwaltskanzlei vom 27. Juli 2026. Ein offizielles Protokoll lag am 23. September 2026 nicht vor.
Abstimmung über die Aufnahme von TB-500 in die Liste für Apothekenrezepturen, entgegen dem Rat der Behörde selbst. Für die freie Base und das Acetat fiel das Ergebnis gleich aus. Zahlen aus Sekundärberichten; das Votum hat keine Rechtswirkung. Quellen [3], [7].
Ein Ausschussvotum ist ein Rat und keine Zulassung. Um einen Stoff in diese Liste aufzunehmen, braucht es ein förmliches Rechtssetzungsverfahren, zu dem die Öffentlichkeit Stellung nehmen kann, und bis dahin bleibt TB-500 ein nicht zugelassener Stoff [3].
Australien führt „TB-500“ und „THYMOSIN BETA 4“ als zwei getrennte verschreibungspflichtige Einträge. Beide stehen zusätzlich als Nummer 35 und 36 in einem Anhang mit Stoffen, die ohne Erlaubnis nicht besessen werden dürfen [31].
Das Fragment ohne Kappe wird dort nicht genannt. Der Poisons Standard erfasst jedoch Abkömmlinge der aufgeführten Stoffe, sofern sie nicht an anderer Stelle geregelt sind, sodass das Fragment sehr wahrscheinlich eingeschlossen ist. Das ist eine Auslegung des Gesetzestextes und keine Entscheidung der Behörde [31].
Anti-Doping
Nach dem Wortlaut der Anti-Doping-Regeln ist das Fragment im Sport jederzeit verboten, im Wettkampf wie außerhalb. Abschnitt S2.3 der Verbotsliste 2026 erfasst „Thymosin-ß4 and its derivatives e.g. TB-500“ (Thymosin-β4 und davon abgeleitete Stoffe, zum Beispiel TB-500). Alle Stoffe der Klasse S2 gelten als nicht spezifizierte Substanzen [9].
LKKTETQ oder Fequesetid nennt die Liste nirgends. Liest man sie wörtlich, erfasst sie das Fragment auf zwei Wegen: über das Wort „derivatives“ (Derivate), bei dem TB-500 nur als Beispiel dient, und über eine Auffangklausel für weitere Wachstumsfaktoren, die auf Blutgefäße oder die Regeneration wirken [9]. Das ist eine Auslegung der Liste und keine Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).
Das deutsche Recht folgt demselben Muster. Die Anlage zum Anti-Doping-Gesetz nennt „Thymosin-beta-4 und seine Derivate“ und schließt Derivate ausdrücklich ein [34]. Strafbar ist der Besitz oberhalb von 100 mg, wenn er dem Doping im Sport dient; diese „nicht geringe Menge“ legt eine eigene Verordnung fest, die Dopingmittel-Mengen-Verordnung [39].
Ob das Fragment ohne Kappe im Einzelfall als Derivat gilt, ist eine Rechtsfrage, die diese Seite nicht entscheidet. Den größeren Zusammenhang zeigt die Seite im Sport verbotene Peptide.
Vergleich mit verwandten Peptiden
| Peptid | Was es ist | Beziehung zu diesem Fragment | Stärkstes Ergebnis der eigenen Studie |
|---|---|---|---|
| TB-500 Fragment (17-23) | Stück aus sieben Bausteinen ohne Kappe, 847,0 g/mol [1] | — | Hautwunden bei alten Mäusen schlossen sich so gut wie mit dem vollständigen Eiweiß [4] |
| TB-500 | Dieselben sieben Bausteine plus Acetylkappe, 889,0 g/mol [2] | Eine Acetylgruppe Unterschied; Wirkungen nicht übertragbar [3] | TB-500 laut Bezeichnung; Stoffidentität ungeklärt [25] |
| Thymosin β4 | Das vollständige menschliche Eiweiß aus 43 Bausteinen [10] | Enthält dieses Fragment an den Positionen 17 bis 23 | Schloss Hautwunden alter Mäuse in derselben Studie von 2003 [4] |
| Ac-SDKP | Vier Bausteine vom vorderen Ende des Eiweißes [23] | In diesem Fragment nicht enthalten | Ihm wird die entzündungshemmende Wirkung des Eiweißes zugeschrieben [23] |
| BPC-157 | Ein nicht verwandtes künstliches Peptid | In zwei FDA-Meldungen mit TB-500 gemischt [3] | In einer Rattenstudie verbesserte BPC-157 einzelne Heilungsparameter; die Identität des TB-500-Vergleichspräparats blieb ungeklärt [25] |
Die häufig zitierte Studie an alten Mäusen von 2003 liefert einen Befund zur Hautheilung. Die FDA bewertet ihre Aussagekraft wegen der begrenzten Versuchsanordnung zurückhaltend [4], [3].
Die Sehnenstudie an Ratten bestätigt die genaue Identität ihres TB-500-Produkts nicht. Im separaten Zelltest zeigte Ac-LKKTETQ keinen signifikanten Effekt [5]. Diese unterschiedlichen Versuchsmodelle erlauben keinen Wirksamkeitsvergleich der beiden Fragmente. Ac-SDKP und das Fragment decken verschiedene Teile des Ausgangseiweißes ab, deshalb kann keines von beiden das Ganze ersetzen [23].
Im Sport fällt BPC-157 unter einen anderen Abschnitt, S0, und gilt dort als spezifizierte Substanz. Das Fragment und TB-500 fallen unter Abschnitt S2.3 [9].
Verbreitete Irrtümer
- „TB-500 Fragment (17-23) und TB-500 sind dasselbe.“ Sie unterscheiden sich um eine Acetylgruppe, also um 42 g/mol, und tragen verschiedene Registernummern. Nach Aussage der FDA lässt sich das Profil des Peptids ohne Kappe nicht direkt auf TB-500 übertragen („cannot be directly extrapolated“) [1], [2], [3].
- „Die Wundstudien zeigen, was TB-500 bewirkt.“ Das positive Ergebnis an Mäusen wurde mit dem Fragment ohne Kappe erzielt. Das acetylierte TB-500 zeigte 2024 im Kratztest keine klare Wirkung, sein Abbauprodukt dagegen schon [4], [5].
- „Die FDA hat TB-500 im Juli 2026 zugelassen.“ Ein Beratungsausschuss stimmte mit 8 zu 6 für die Aufnahme in die Rezepturliste und damit gegen den Rat der Behörde. Dieses Votum ist keine Zulassung und ändert die Rechtslage nicht [3], [7].
- „Ein internationaler Freiname macht es zum Arzneimittel.“ Der Name Fequesetid macht das Molekül lediglich eindeutig benennbar. Über Zulassung, Sicherheit oder Wirkung sagt er nichts aus [11].
- „Es ist kein Doping, weil die Liste es nicht nennt.“ S2.3 erfasst Thymosin β4 „and its derivatives“ (und davon abgeleitete Stoffe), und TB-500 dient dort nur als Beispiel [9].
- „Keine Meldungen über Nebenwirkungen bedeuten, dass es sicher ist.“ Niemand hat es in einer Studie Menschen gegeben, und die grundlegenden Tests zur Giftigkeit wurden nie durchgeführt [3].
Häufige Fragen
Ist TB-500 Fragment (17-23) dasselbe wie TB-500?
Nein. Das Fragment ist die Kette LKKTETQ ohne Kappe und wiegt 847,0 g/mol, TB-500 trägt zusätzlich eine Acetylgruppe und wiegt 889,0 g/mol. Beide haben verschiedene Registernummern. Nach Aussage der FDA lässt sich das Profil des Peptids ohne Kappe nicht direkt auf TB-500 übertragen.
Was ist Fequesetid, und wie hängt es mit dem TB-500-Fragment zusammen?
Fequesetid ist der internationale Freiname, den die Weltgesundheitsorganisation dem Fragment LKKTETQ ohne Kappe gegeben hat, vorgeschlagen 2022 und bestätigt 2023. Der Name macht das Molekül eindeutig benennbar. Eine Zulassung ist er nicht, und über Sicherheit oder Wirkung sagt er nichts aus.
Wurde TB-500 Fragment (17-23) jemals am Menschen geprüft?
In den geprüften Quellen haben wir keine klinische Studie zu Fequesetid oder LKKTETQ gefunden. Der ausgewertete Registereintrag mit TB-500 bezeichnet sich selbst als erfunden. Die FDA fand keine auswertbaren klinischen Studien zum TB-500-Fragment.
Hat das TB-500-Fragment in Studien die Wundheilung beschleunigt?
In einer Studie von 2003 an 26 Monate alten Mäusen schloss das Fragment ohne Kappe Hautwunden bis Tag 7 etwa so gut wie das vollständige Eiweiß. Die FDA mahnt zur Vorsicht, weil verschiedene Mengen nie verglichen wurden. Das acetylierte TB-500 zeigte 2024 in einem Zelltest keine klare Wirkung.
Hat die FDA TB-500 im Juli 2026 zugelassen?
Nein. Im Mai 2026 riet die FDA davon ab, TB-500 in die Liste der Wirkstoffe für Apothekenrezepturen aufzunehmen. Ihr Beratungsausschuss stimmte laut Sekundärberichten mit 8 zu 6 bei einer Enthaltung für die Aufnahme. Das Votum ist ein Rat und ändert rechtlich nichts.
Ist TB-500 Fragment (17-23) irgendwo zugelassen?
Nein. Registerabfragen vom 23. September 2026 in den USA, der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich, in Kanada und in der Schweiz ergaben keine Zulassung. Australien führt TB-500 und Thymosin β4 als verschreibungspflichtig und verbietet den Besitz ohne Erlaubnis, was sehr wahrscheinlich auch das Fragment erfasst.
Ist das TB-500-Fragment im Sport verboten?
Ja, nach dem Wortlaut der Regeln jederzeit. Abschnitt S2.3 der Verbotsliste 2026 erfasst Thymosin β4 und davon abgeleitete Stoffe und nennt TB-500 als Beispiel. Alle Stoffe dieser Klasse sind nicht spezifizierte Substanzen und gehören damit zur strengeren der beiden Kategorien.
Was steckt tatsächlich in Produkten, die als TB-500 verkauft werden?
Oft nicht das, was auf dem Etikett steht. Ein US-Labor für den Pferderennsport fand in den meisten so beschrifteten Produkten überhaupt kein Peptid. Ein staatliches polnisches Labor vermisste bei 34,9 Prozent von 63 beschlagnahmten Hormonpräparaten den angegebenen Wirkstoff, ohne eigene Zahl für TB-500. Wie oft das Fragment oder das vollständige Eiweiß enthalten ist, hat niemand gemessen.
Welche Nebenwirkungen von TB-500 Fragment (17-23) sind bekannt?
Die Nebenwirkungen sind klinisch nicht ausreichend untersucht. Das bedeutet nicht, dass keine auftreten. Die FDA warnt vor möglichen Immunreaktionen auf gespritzte Peptide und hält fest, dass es keine Studien zur Giftigkeit gibt. In Zellversuchen brachte das Fragment Mastzellen dazu, ihren Inhalt freizusetzen, jenen Vorgang, der plötzlichen allergischen Reaktionen zugrunde liegt.
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Die ursprünglichen Registerabfragen stammen vom 23. September 2026. Die Zuordnung der Moleküle und Studien wurde am 30. September 2026 erneut geprüft. Eine Entscheidung der FDA nach der Ausschussabstimmung vom Juli 2026 würde eine weitere Prüfung der Rechtslage erfordern.
myPeptides Research & Editing. (2026). TB-500 Fragment (17-23): Was die Studien zeigen, Status und Sicherheit. Version 1.1, 30. September 2026. myPeptides Peptid-Register. Abgerufen von https://mypep.app/peptides/tb-500-fragment-17-23
Wie die Seiten dieses Registers entstehen und bewertet werden, steht unter Methodik; das vollständige Register findet sich unter Peptide.
| Fassung | Datum | Änderung |
|---|---|---|
| 1.1 | 2026-09-30 | Moleküle und Studienzuordnung geprüft; vollständiges TB-4 und chemisch nicht bestätigte Prüfpräparate abgegrenzt. |
| 1.0 | 2026-09-24 | Erstveröffentlichung |
Zuletzt geprüft: 30. September 2026. Ursprüngliche Registerabfragen: 23. September 2026. Nächste Prüfung: wenn ein offizielles Protokoll der Ausschusssitzung vom Juli 2026 erscheint, wenn die FDA ein Rechtssetzungsverfahren zu TB-500 einleitet, wenn eine Studie mit dem Fragment am Menschen erscheint oder wenn sich die Einträge in der Anti-Doping-Liste oder im Poisons Standard ändern.
