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CJC-1295 DAC: Was die Studien zeigen, Zulassungsstatus und Sicherheit

Status auf einen Blick

MarktStatusDatum
Vereinigte StaatenNicht zugelassen
Europäische UnionNicht zugelassen
DeutschlandNicht zugelassen
Vereinigtes KönigreichNicht zugelassen
AustralienUnterstellte Substanz2026-05-28
KanadaNicht zugelassen
SchweizNicht zugelassen
Entwicklungsstufe
Eingestellt
Stärkste Evidenz
Randomisierte Phase-1-Studie
WADA-Status
Verboten (S2.2.4, 2026)
Zuletzt geprüft
2026-09-07
Version
1.0

CJC-1295 DAC: Was die Studien zeigen, Zulassungsstatus und Sicherheit

Zusammenfassung

CJC-1295 DAC ist der künstliche Nachbau eines Teilstücks jenes körpereigenen Hormons, das die Hirnanhangdrüse zur Ausschüttung von Wachstumshormon auffordert. Ein chemischer Haken verbindet den Stoff mit einem Bluteiweiß, sodass eine einzige Spritze tagelang wirkt und nicht nur wenige Minuten. Drei kleine Studien an Gesunden maßen zwei Blutwerte und sonst nichts. Die einzige Studie, die ein Ergebnis von echtem gesundheitlichem Belang geprüft hätte, brach 2006 nach dem Tod eines Teilnehmers ab und wurde nie ausgewertet. Zugelassen ist der Stoff nirgends, und die Welt-Anti-Doping-Liste nennt ihn beim Namen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Spritze wirkt tagelang statt minutenlang. Bei gesunden Erwachsenen dauerte es 5,8 bis 8,1 Tage, bis jeweils die Hälfte des Stoffs aus dem Blut verschwunden war. Noch 10 bis 14 Tage später ließ er sich nachweisen [1].
  • Die einzige Studie mit einem echten Behandlungsziel endete nach einem Todesfall. Ein Teilnehmer in Argentinien starb am 13. Juli 2006 an einem Herzinfarkt, ungefähr zwei Stunden nach seiner elften wöchentlichen Dosis. Die Firma stoppte die Studie, und veröffentlicht wurde nie etwas [2], [3].
  • Alles, was am Menschen veröffentlicht ist, beruht auf 66 Personen und höchstens 49 Tagen. Zwei Studien zur Dosisfindung umfassten diese 66 Teilnehmer. Eine dritte Untersuchung zu den natürlichen Hormonschüben berichtete gar nicht, wie viele Männer daran teilnahmen. Alle drei maßen Wachstumshormon und den Wachstumsfaktor IGF-1; Gewicht, Muskeln, Schlaf oder Heilung erfasste keine einzige [1], [4].
  • Nebenwirkungen waren die Regel und nicht die Ausnahme. In der Studie mit einer einzigen Gabe berichteten 33 von 35 Behandelten mindestens ein unerwünschtes Ereignis, das sind 94 Prozent. Unter der Scheinspritze waren es 2 von 7, also 29 Prozent [1].
  • Bei Mäusen wog die Hirnanhangdrüse nach acht Wochen 47 Prozent mehr. Dieselbe Arbeit fand messbare Schäden am Erbgut in diesen Zellen. Beim Menschen hat nach beidem noch niemand gesucht [5].
  • Im Sport ist der Stoff jederzeit verboten. Abschnitt S2.2.4 der Verbotsliste 2026 nennt CJC-1295 ausdrücklich beim Namen, und zwar in der strengeren der beiden Kategorien [6].
  • In Australien ist schon der Besitz ohne Erlaubnis strafbar. Die dortige Giftliste führt den Stoff in jenem Anhang, der die Stoffe aufzählt, die man ohne behördliche Erlaubnis nicht besitzen darf [7].

Was CJC-1295 DAC ist

CJC-1295 DAC ist eine Kette aus 30 Aminosäuren, aufgebaut nach dem wirksamen Ende jenes menschlichen Hormons, das die Ausschüttung von Wachstumshormon auslöst. Forscher der Firma ConjuChem Inc. in Montréal beschrieben den Stoff 2005 und wählten ihn aus drei Kandidaten aus [8]. Einen Handelsnamen trägt er nicht, weil nirgends ein Präparat damit zugelassen wurde.

Vier Bausteine wurden ausgetauscht, damit die Enzyme des Körpers das Molekül langsamer zerlegen. Wichtiger ist die Ergänzung am äußeren Ende: eine kleine reaktionsfreudige Gruppe namens Maleimid, kurz DAC für Drug Affinity Complex. Im Blut verbindet sie sich dauerhaft mit Albumin, dem häufigsten Eiweiß im Blut [1], [8].

Dieser eine Haken unterscheidet den Stoff von jener Variante, die ohne ihn unter demselben Namen verkauft wird. Beide heißen im Handel CJC-1295, und die Verwechslung reicht bis in amtliche Datenbanken hinein. Um die andere Form geht es auf der Seite zu CJC-1295 ohne DAC, zu der es überhaupt keine Studie am Menschen gibt [9].

Kurzprofil

FeldWertQuelle
Andere BezeichnungenCJC-1295 with DAC, DAC:GRF[10]
WirkstoffklasseNachbau des auslösenden Hormons, mit Haken für Albumin[8]
Struktur30 Aminosäuren, davon vier ausgetauscht, Maleimidgruppe an der letzten[8], [10]
Summenformel und MasseC165H269N47O46, 3647,2 g/mol[10]
Verweildauer beim MenschenNach 5,8 bis 8,1 Tagen ist die Hälfte einer Gabe abgebaut[1]
Verabreichung in den StudienAusschließlich unter die Haut[1], [4]
StatusKeine Entwicklung seit 2006, nirgends zugelassen[2], [3]
EntwicklerConjuChem Inc., später ConjuChem Biotechnologies Inc., Montréal[2], [8]
CAS-Nummer446262-90-4[10]
PubChem CID91971820[10]
UNII62RC32V9N7[10]

CJC-1295 DAC: Was die Studien zeigen, Zulassungsstatus und Sicherheit

Wie es wirkt

Der Stoff dockt in der Hirnanhangdrüse an derselben Stelle an, die auch das körpereigene auslösende Hormon benutzt. Alles Weitere folgt aus dieser einen Bindung [8].

  • Die Zellen für das Wachstumshormon. Sobald der Stoff andockt, geben sie Wachstumshormon ab, und die Leber bildet daraufhin mehr von dem Wachstumsfaktor IGF-1, über den ein Teil der Hormonwirkung vermittelt wird. Gezeigt wurde das zuerst an Rattenzellen in der Kulturschale, dann an lebenden Ratten und schließlich am Menschen [1], [8].
  • Der Haken zum Albumin. Die Maleimidgruppe reagiert mit der einzigen freien schwefelhaltigen Stelle des Albumins, dem Cystein 34. Nach Angaben der Firma binden sich mindestens 90 Prozent einer gespritzten Menge auf diesem Weg, Spuren auch an zwei weitere Bluteiweiße [1].
  • Warum das wichtig ist. Das unveränderte Ausgangspeptid Sermorelin verschwindet so schnell aus dem Blut, dass nach etwa 7 Minuten die Hälfte abgebaut ist, und war als Arzneimittel deshalb unpraktisch. Der Haken macht aus Minuten Tage [1].
  • Was der Stoff nicht kann. Wachstumshormon ersetzen kann er nicht. Er fordert es nur bei einer Hirnanhangdrüse an, die noch arbeitet und einen Vorrat hat [1], [4].
  • Ein möglicher Preis, gesehen bei Mäusen. Die dauerhafte Reizung dieser Andockstelle erhöhte in den Zellen der Hirnanhangdrüse den Botenstoff cAMP und ließ neben mehr Wachstumshormon auch mehr Schäden am Erbgut entstehen [5].

Ein Unterschied trennt diesen Stoff von Ipamorelin und ähnlichen Peptiden. Jene schalten die Andockstelle des Hungerhormons Ghrelin an, und das ist eine andere Stelle mit anderen Folgen [6].

Was die Studien zeigen

Wachstumshormon und IGF-1 nach einer einzigen Gabe

Phase 1 An der Studie nahmen 42 gesunde Erwachsene im Alter von 21 bis 61 Jahren teil, davon 35 unter dem Wirkstoff und 7 unter einer Scheinspritze, verteilt auf vier Dosisstufen. Das Wachstumshormon stieg mindestens 6 Tage lang auf das Zwei- bis Zehnfache, der Wachstumsfaktor IGF-1 über 9 bis 11 Tage auf das 1,5- bis 3-Fache [1].

Wie stark die Werte stiegen, hing von der Dosis ab. Die durchschnittlichen Spitzenwerte für IGF-1 lagen in den vier Gruppen bei 232, 319, 328 und 435 Nanogramm je Milliliter. Nur die höchste Dosis hob IGF-1 über den Bereich, der für das Alter und das Geschlecht der Teilnehmer als normal gilt [1].

Beim Wachstumshormon zeigte sich dasselbe Muster mit durchschnittlichen Spitzenwerten von 6,6, 9,6, 9,9 und 13,3 Nanogramm je Milliliter. Die über 7 Tage insgesamt ausgeschüttete Menge übertraf die der Scheinspritze nur in den drei höheren Gruppen [1].

Was wiederholte Gaben bewirkten

Phase 1 Vierundzwanzig gesunde Erwachsene erhielten zwei oder drei Spritzen im Abstand von einer oder zwei Wochen, in einer Studie über 49 Tage. Der Stoff reicherte sich im Blut an. Der Spitzenwert nach der Spritze an Tag 7 lag schon 11 bis 32 Prozent über dem an Tag 0, jener nach der Spritze an Tag 14 sogar 29 bis 70 Prozent darüber. Bis zum Abbau der Hälfte vergingen hier 5,4 bis 9,2 Tage [1].

IGF-1 blieb bis Tag 28 über seinem Ausgangswert. Die Autoren beschreiben zudem einen Gewöhnungseffekt in die andere Richtung: Jede weitere Spritze führte zu einem höheren und früheren Gipfel des IGF-1. Ein Teilnehmer verließ diese Studie 6 Tage nach einer einzigen Spritze wegen mehrerer leichter Nebenwirkungen [1].

Der Anstieg zwischen den natürlichen Hormonschüben

Beobachtungsdaten Bei gesunden Männern zwischen 20 und 40 Jahren wurde das Wachstumshormon in zwölf Nachtstunden alle 20 Minuten gemessen, einmal vor einer einzigen Spritze und einmal eine Woche danach. Wie viele Männer teilnahmen, berichtet die Arbeit nicht. Der natürliche Rhythmus blieb erhalten, denn weder die Zahl noch die Höhe der Hormonschübe änderte sich [4].

Was sich änderte, war der Grundspiegel zwischen den Schüben. Er stieg auf das 7,5-Fache (P < 0,0001), der Durchschnittswert insgesamt um 46 Prozent (P < 0,01) und IGF-1 um 45 Prozent (P < 0,001). Zwischen den beiden geprüften Dosisstufen war dabei kein messbarer Unterschied zu erkennen [4].

Die Autoren führen den Anstieg des IGF-1 auf diesen dauerhaft angehobenen Grundspiegel zurück und nicht auf stärkere Hormonschübe. Mit der Höhe oder Häufigkeit der Schübe selbst hing der Anstieg des IGF-1 nicht zusammen [4].

Die abgebrochene Studie

Phase 2 (abgebrochen) Eine Studie sollte eine Frage beantworten, die Betroffene wirklich betrifft: ob der Stoff bei Menschen mit HIV das Fett im Bauchraum verringert. Sie lief an mehreren Zentren, mit einer niedrigen Dosis, einer hohen Dosis und einer Scheinspritze, die 12 Wochen lang wöchentlich gegeben wurden [3].

Zu Ende geführt wurde sie nie. Am 13. Juli 2006 erhielt ein Teilnehmer eines Zentrums in Argentinien seine elfte wöchentliche Dosis. Rund zwei Stunden später klagte er über Beschwerden im Brustkorb, ein Elektrokardiogramm bestätigte einen Herzinfarkt, und etwa eine Stunde danach starb er [2].

Die Firma brach die Studie ab und meldete den Todesfall am 14. Juli 2006. Im Studienregister wurde nie ein Ergebnis hinterlegt, veröffentlicht wurde ebenfalls nichts. Das Register führt 120 Teilnehmer auf, während die Firma in ihrer Mitteilung von 192 zum Zeitpunkt des Aufnahmestopps spricht [2], [3].

Befunde aus Tierversuchen

Tierdaten Bei Mäusen, denen von Geburt an das eigene auslösende Hormon fehlt, brachten tägliche Spritzen Körpergewicht und Körperlänge über 5 Wochen wieder in den normalen Bereich. Die Muskelmasse und das Fett unter der Haut waren in jeder behandelten Gruppe normal. Größere Abstände zwischen den Spritzen ließen das Aufholen unvollständig bleiben [11].

Tierdaten Bei gesunden vier Monate alten Mäusen wog die Hirnanhangdrüse nach 24 Spritzen in 8 Wochen 47 Prozent mehr als bei den 15 Kontrolltieren (P ≤ 0,001). Körpergewicht, Körperlänge, Leber und Herz blieben unverändert [5].

An Zellen der Hirnanhangdrüse in der Kulturschale stieg ein Messwert für Schäden am Erbgut von 16,1 ± 0,7 auf 23,6 ± 0,6. Kam ein zweiter anregender Wirkstoff hinzu, stieg er auf 32,1 ± 0,7 (P ≤ 0,001). Octreotid, ein Mittel, das die Ausschüttung von Wachstumshormon unterdrückt, hob die Wirkung wieder auf [5].

Ein zweiter Messwert für solche Schäden hing sowohl mit dem IGF-1-Spiegel (r = 0,67, P = 0,01) als auch mit der Größe der Drüse zusammen (r = 0,64, P = 0,02). Sichtbare Beschwerden berichten die Autoren bei den behandelten Tieren nicht [5].

Messwert für Erbgutschäden in Zellen der Hirnanhangdrüse von Mäusen
Trägerlösung
16.1Olive tail moment
CJC-1295 DAC
23.6Olive tail moment
Mit Rolipram
32.1Olive tail moment

Zellen in der Kulturschale, 16 Stunden, sechs je Gruppe. Ein höherer Wert bedeutet mehr Schäden am Erbgut. Alle Unterschiede P kleiner oder gleich 0,001. Quelle [5].

Diese Arbeit war keine Sicherheitsstudie. Das Team ging der Frage nach, wie Geschwülste der Hirnanhangdrüse entstehen, und benutzte den Stoff dabei als Werkzeug. Gerade deshalb lässt sich der Befund schwer beiseiteschieben [5].

Was weiterhin unbekannt ist

  • Jedes Ergebnis, das ein Mensch bemerken würde. Zu Körperzusammensetzung, Muskeln, Fett, Erholung, Schlaf, Wundheilung oder Alterung gibt es keine einzige Studie am Menschen [12], [13].
  • Alles, was über sieben Wochen hinausgeht. Die längste dokumentierte Anwendung beim Menschen sind die elf wöchentlichen Dosen jenes Teilnehmers, der starb [2].
  • Ein Mangel an Wachstumshormon. Bei Patienten, denen das Hormon tatsächlich fehlt, wurde der Stoff in keiner Studie geprüft [1].
  • Die Befunde zur Hirnanhangdrüse beim Menschen. Nach der Größe der Drüse und nach Schäden am Erbgut hat beim Menschen noch keine Studie gesucht [5].
  • Die Mischung, die zusammen mit Ipamorelin verkauft wird. Dazu gibt es keine klinische Studie am Menschen [14].

Nebenwirkungen und Sicherheit

Alles, was über die Sicherheit beim Menschen bekannt ist, stammt aus zwei kurzen Studien an gesunden Freiwilligen und aus einem Todesfall in einer Studie, die nie ausgewertet wurde. Keine Behörde hat Nutzen und Risiko je gegeneinander abgewogen. Es gibt deshalb weder einen amtlich geprüften Beipackzettel noch eine Stelle, die den Markt beobachtet.

Wie häufig einzelne Ereignisse in den frühen Studien auftraten [1]:

EreignisHäufigkeit unter dem WirkstoffUnter der Scheinspritze
Irgendein unerwünschtes Ereignis, Studie mit einer Gabe94 % (33 von 35)29 % (2 von 7)
Reaktionen an der EinstichstelleRund 70 %Selten
Kopfschmerzen63 %14 %
Durchfall oder weicher Stuhl43 %Nicht beobachtet
Hitzegefühl, Wärme, kurzer Blutdruckabfall30 %Nicht beobachtet
Quaddeln an der EinstichstelleFast 30 %Nicht berichtet
Übelkeit und Bauchschmerzen, Studie mit mehreren Gaben20 %Nicht berichtet

Die Reaktionen an der Einstichstelle fielen bei höheren Dosen stärker aus und hielten länger an; Verhärtungen blieben bis zu 5 Tage bestehen. Keine war größer als 10 Zentimeter, und alle bildeten sich von selbst zurück. Zwei Personen verließen deswegen die Studie mit einer einzigen Gabe, 5 und 22 Tage nach der Spritze [1].

Das Hitzegefühl trat binnen 30 Minuten auf und verging innerhalb von 1 bis 2 Stunden. In der Studie mit mehreren Gaben folgte es der Dosis eng: Nach der niedrigen Dosis betraf es 40 Prozent, nach der hohen 100 Prozent [1]. Genau dieses Ereignis führt die US-Arzneimittelbehörde FDA in ihrer eigenen Risikobewertung an [15].

Zwei Personen der Studie mit mehreren Gaben wurde nach der ersten Spritze schwindelig, begleitet von einem Blutdruckabfall; nach den späteren Spritzen trat das nicht wieder auf. Bei einer Person kam es nach einer zweiten Spritze kurz zu unwillkürlichen Zuckungen der Beine und zu einer gestörten Koordination. Alles verging binnen eines Tages von selbst [1].

Die beruhigenden Befunde sind echt, aber schmal. Blut- und Urinwerte, Blutzucker, Leberwerte und das Elektrokardiogramm zeigten keine durchgehenden Veränderungen, und eine nennenswerte Abwehrreaktion des Immunsystems blieb aus. Das gilt für höchstens drei Gaben über 49 Tage bei gesunden Menschen [1].

Bleibt der Todesfall. Ein Studienteilnehmer erlitt zwei Stunden nach seiner elften wöchentlichen Dosis einen tödlichen Herzinfarkt. Die Firma erklärte, in keiner früheren Studie habe es Hinweise auf eine Schädigung des Herzens gegeben. Der behandelnde Arzt hielt eine unbemerkt verlaufende Verkalkung der Herzkranzgefäße mit aufgebrochener Ablagerung für die wahrscheinlichste Erklärung [2].

Damit bleibt die Frage in beide Richtungen offen. Ein ursächlicher Zusammenhang ist weder bewiesen noch ausgeschlossen, und wer sich auf eine Seite schlägt, geht über die Belege hinaus. Dokumentiert ist, dass die Studie abgebrochen wurde und seither keine weitere stattfand [3], [16].

Ein weiteres Risiko hat mit dem Molekül selbst nichts zu tun. Eine Untersuchung prüfte 6.441 Proben von vierzehn Forschungspeptiden, die direkt an Verbraucher verkauft werden, darunter CJC-1295. Je nach angelegtem Maßstab fielen 41,6 bis 71,1 Prozent durch, und 15 Prozent enthielten messbare Giftstoffe von Bakterien [17].

Dosierungen in den Studien

Diese Dosierungen stammen aus den zitierten Studien und stehen hier nur als Beleg. Sie sind keine Empfehlung und taugen nicht als Anleitung für eine eigene Anwendung.

StudieModell oder TeilnehmerDosisVerabreichungHäufigkeitDauerQuelle
Teichman 2006, Studie 142 gesunde Erwachsene von 21 bis 61 Jahren30, 60, 125, 250 µg/kgUnter die HautEinmaligNachbeobachtung 28 Tage[1]
Teichman 2006, Studie 224 gesunde Erwachsene20, 30, 60 µg/kgUnter die HautZwei oder drei Gaben im Abstand von einer oder zwei WochenStudie über 49 Tage[1]
Ionescu 2006, Studie zu den HormonschübenGesunde Männer von 20 bis 40 Jahren, Zahl nicht veröffentlicht60 oder 90 µg/kgUnter die HautEinmaligMessung eine Woche später[4]
NCT00267527, Phase 2Erwachsene mit HIV und Fett im BauchraumNicht veröffentlicht, das Register nennt nur niedrig und hochIm Register nicht angegebenWöchentlich12 Wochen, vorzeitig abgebrochen[2], [3]
Alba 2006Mäuse ohne eigenes auslösendes Hormon, eine Woche alt2 µg je TierSpritze, Weg nicht angegebenAlle 24, 48 oder 72 Stunden5 Wochen[11]
Ben-Shlomo 2020, lebende TiereMännliche Mäuse, vier Monate alt, 16 behandelt gegen 15 Kontrolltiere10 µg/kgUnter die HautDreimal pro Woche8 Wochen, 24 Spritzen[5]
Ben-Shlomo 2020, ZellenZellen der Hirnanhangdrüse von Mäusen in Kultur10 ng/mlIn das Nährmedium gegebenEinmalig16 Stunden[5]
Spitzenwert des IGF-1 nach einer einzigen Gabe, nach Dosisgruppe
30 µg/kg
232ng/ml
60 µg/kg
319ng/ml
125 µg/kg
328ng/ml
250 µg/kg
435ng/ml

Frühe Studie an 42 gesunden Erwachsenen, gespritzt unter die Haut. Nur die höchste Gruppe stieg über den für Alter und Geschlecht normalen Bereich. Quelle [1].

Jede oben genannte Dosis am Menschen wurde einmal oder wenige Male unter ärztlicher Aufsicht gegeben, in einer frühen Studie an gesunden Freiwilligen. Die Studie der mittleren Phase hat ihre beiden Dosisstufen nie veröffentlicht. Tierdosen in Mikrogramm je Kilogramm lassen sich nicht auf den Menschen hochrechnen. Über 49 Tage hinaus gibt es beim Menschen überhaupt keine Daten [1].

Entwicklungsstand und Zulassung

Von der Entdeckung zur abgebrochenen Studie

  1. 2005Erstbeschreibung bei ConjuChem in MontréalDrei Kandidaten hergestellt, CJC-1295 als der am längsten wirksame ausgewählt, Quelle [8]
  2. 2006Zwei frühe Studien an 66 gesunden Erwachsenen erscheinenHalbe Menge nach 5,8 bis 8,1 Tagen abgebaut, Wachstumshormon und IGF-1 erhöht, Quelle [1]
  3. 2006Phase 2 zum Bauchfett bei HIV beginntWöchentliche Gabe über 12 Wochen, Registernummer NCT00267527, Quelle [3]
  4. 2006Teilnehmer stirbt am 13. Juli, Studie wird gestopptHerzinfarkt zwei Stunden nach der elften wöchentlichen Dosis, Quelle [2]
  5. 2006Studie zeigt den Grundspiegel auf das 7,5-Fache erhöhtRhythmus der Hormonschübe unverändert, Grundspiegel dazwischen angehoben, Quelle [4]
  6. 2020Mäusestudie findet schwerere Hirnanhangdrüsen und Erbgutschäden47 Prozent schwerer nach 8 Wochen, Quelle [5]
  7. 2026Genannt auf der Anti-Doping-Liste und in der australischen GiftlisteJederzeit verboten, und der Besitz ist strafbar, Quellen [6], [7]
  8. 2026Seit zwanzig Jahren keine neue StudieZu dem Stoff existiert ein einziger Registereintrag, und das ist der abgebrochene, Quelle [3]
  • 2005 — die erste Beschreibung erscheint und stammt von ConjuChem Inc. in Montréal [8].
  • 2006 — im März erscheinen zwei frühe Studien an gesunden Erwachsenen [1].
  • 2006 — die Studie der mittleren Phase an Patienten beginnt und endet im Juli nach einem Todesfall [2], [3].
  • 2020 — eine Mäusestudie zu einem anderen Thema berichtet schwerere Hirnanhangdrüsen und Schäden am Erbgut [5].
  • 2026 — der Stoff steht namentlich auf der Anti-Doping-Liste und in der australischen Giftliste [6], [7].
MarktStatusAnmerkungQuelle
USANicht zugelassenGeführt unter den Stoffen mit erheblichen Sicherheitsrisiken[15]
Europäische UnionNicht zugelassenKeine Zulassung[13]
DeutschlandNicht zugelassenFolgt dem EU-Weg[13]
GroßbritannienNicht zugelassenKeine Zulassung, kein Sicherheitshinweis[18]
AustralienVerschreibungspflichtigBesitz strafbar[7]
KanadaNicht zugelassenKein Datenbankeintrag[19]
SchweizNicht zugelassenWeitergabe illegal[20]

Jede Registerabfrage hinter dieser Tabelle lief am 7. September 2026.

Der amerikanische Eintrag verdient einen eigenen Satz. CJC-1295 steht nicht in der FDA-Tabelle für Stoffe der Kategorie 2, sondern in einer zweiten Tabelle auf derselben Seite, die zurückgezogene Anträge auflistet [15].

In dieser zweiten Tabelle stehen Stoffe, die einmal in Kategorie 2 geführt wurden und deren Anträge die Antragsteller später zurückzogen. Der Eintrag nennt das Risiko einer Abwehrreaktion des Immunsystems, Schwierigkeiten mit Verunreinigungen sowie schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter einen erhöhten Puls und eine ausgedehnte Erweiterung der Blutgefäße [15].

Die erweiterten Blutgefäße gehen unmittelbar auf jene 30 Prozent der Teilnehmer zurück, die in der frühen Studie ein Hitzegefühl bekamen [1]. Für den erhöhten Puls nennt die Behörde keine Quelle, und jene Studie berichtet nichts dergleichen. Woher die Angabe stammt, lässt sich aus öffentlichen Unterlagen nicht rekonstruieren.

Am weitesten geht Australien. Die Giftliste vom Juni 2026 führt CJC-1295 als verschreibungspflichtig. Der Stoff taucht dort ein zweites Mal als Nummer 7 eines Anhangs auf, dessen Überschrift den Besitz ohne behördliche Erlaubnis für strafbar erklärt [7].

Derselbe Anhang erfasst unter Nummer 18 pauschal jedes auslösende Hormon dieser Art, ohne Namen zu nennen. Ipamorelin steht in derselben Tabelle unter Nummer 25 [7].

Anti-Doping

Im Sport ist CJC-1295 jederzeit verboten, im Wettkampf wie außerhalb, und zählt zu den nicht spezifischen Substanzen, bei denen ein Verstoß besonders schwer wiegt. Die Liste nennt den Stoff beim Namen; das Verbot ergibt sich also nicht erst aus einer allgemeinen Auffangregel [6]. Die Liste von 2025 enthielt denselben Wortlaut [21].

Abschnitt S2.2.4 der Verbotsliste 2026 führt ihn unter „growth hormone-releasing hormone (GHRH) and its analogues (e.g. CJC-1293, CJC-1295, sermorelin and tesamorelin)“ (das Wachstumshormon freisetzende Hormon und seine Abwandlungen, zum Beispiel CJC-1293, CJC-1295, Sermorelin und Tesamorelin) [6]. Tesamorelin, ein zugelassenes Arzneimittel, steht in derselben Klammer. Ein Eintrag auf der Liste sagt also nichts über den Zulassungsstatus aus.

Nachweisen lässt sich der Stoff, doch es ist schwierig. Die Labore fanden für diese Stoffgruppe fast keine positiven Fälle, obwohl es Hinweise auf eine Anwendung gab. Um diese Lücke zu schließen, bestimmten Forscher 19 Abbauprodukte [22].

Die an Albumin gebundene Form bringt ein eigenes Problem mit sich. Sobald sie an dem großen Eiweiß hängt, wird sie für ein verbreitetes Messverfahren praktisch unsichtbar [23]. Einen Überblick gibt die Seite im Sport verbotene Peptide.

Vergleich mit verwandten Peptiden

PeptidArt des StoffsZulassungBelege am MenschenVerweildauer
CJC-1295 DACNachbau des auslösenden Hormons mit Haken für AlbuminNirgends66 gesunde Erwachsene und eine Studie zu den Hormonschüben; ein Behandlungsziel wurde nie gemessen [1], [4]Hälfte abgebaut nach 5,8 bis 8,1 Tagen [1]
CJC-1295 (ohne DAC)Derselbe Nachbau ohne den HakenNirgendsÜberhaupt keine veröffentlichte Studie am Menschen [9]Minuten, da keine Bindung an Albumin [1]
SermorelinDas unveränderte Ausgangspeptid aus 29 AminosäurenNamentlich auf der Anti-Doping-Liste [6]Hier nicht behandeltHälfte abgebaut nach rund 7 Minuten [1]
TesamorelinEin anderer Nachbau desselben HormonsZugelassenes Arzneimittel [22]Erfolgreich entwickelt für genau das Krankheitsbild, an dem CJC-1295 scheiterte [22]Hier nicht behandelt
IpamorelinSchaltet stattdessen die Andockstelle des Ghrelins anNirgendsDie einzige Studie der mittleren Phase verfehlte ihr Hauptziel [14]Hier nicht behandelt

Am meisten sagt der Vergleich mit Tesamorelin. Beide Stoffe wurden für dasselbe Problem entwickelt, nämlich das Fett im Bauchraum bei Menschen mit HIV. Tesamorelin durchlief seine Entwicklung und wurde zum Arzneimittel, während die Studie zu CJC-1295 im Jahr 2006 abbrach und nie ausgewertet wurde [3], [22].

Der Vergleich mit der Form ohne den Haken ist aus einem anderen Grund wichtig. Alles, was beim Menschen bekannt ist, gehört zur DAC-Form, und im Handel laufen beide unter einem Namen [1], [9].

Verbreitete Irrtümer

  • „Mit DAC und ohne DAC ist dasselbe.“ Es sind zwei Stoffe. Die DAC-Form hat 30 Aminosäuren und wiegt 3647,2 g/mol, die andere hat 29 und wiegt 3367,9 g/mol. Die eine hält sich tagelang im Blut, die andere nur Minuten, und nur die erste wurde in einer veröffentlichten Studie je einem Menschen gegeben [1], [9], [10].
  • „Die CAS-Nummer 863288-34-0 bezeichnet den Stoff.“ Diese Nummer gehört zur Form ohne den Haken. Die DAC-Form hat die Nummer 446262-90-4. Die Verwechslung ist bis in amtliche Texte gelangt, denn die australische Giftliste führt CJC-1295 mit der Nummer der Form ohne DAC [7], [9], [10].
  • „Studien zeigen, dass es Fett verbrennt und Muskeln aufbaut.“ Beides hat noch nie eine Studie an einem Menschen gemessen. Die drei veröffentlichten Studien am Menschen erfassten das Wachstumshormon und IGF-1 im Blut, mehr nicht. Die eine Studie, die das Fett hätte messen sollen, wurde abgebrochen und nie ausgewertet [1], [3], [4].
  • „Der Todesfall beweist, dass der Stoff gefährlich ist.“ Er beweist beides nicht. Der behandelnde Arzt hielt eine unbemerkt verlaufende Verkalkung der Herzkranzgefäße für die wahrscheinlichste Ursache, und die Firma berichtete aus früheren Arbeiten keine Hinweise auf eine Schädigung des Herzens. Ein Zusammenhang ist weder gezeigt noch ausgeschlossen [2].
  • „Die Kombination mit Ipamorelin ist gut untersucht.“ Eine klinische Studie am Menschen gibt es dazu nicht. Übersichtsarbeiten fanden nur einen Versuch an Mäusen zum Muskelschwund unter Kortisonpräparaten und hielten fest, dass weder das behandelte Krankheitsbild noch die Mengen noch die Dauer bekannt sind [14].
  • „Das Wachstumshormon bleibt natürlich, weil die Hormonschübe erhalten bleiben.“ Die Schübe bleiben tatsächlich erhalten, doch der Spiegel dazwischen stieg eine Woche nach einer einzigen Spritze auf das 7,5-Fache. Das ist ein verändertes Muster und kein bewahrtes, und ob es wünschenswert ist, hat keine Studie gefragt [4].

Häufige Fragen

Ist CJC-1295 DAC irgendwo zugelassen?

Nein. Kein Land hat den Stoff für irgendeine Erkrankung als Arzneimittel zugelassen. Die Arzneimittelverzeichnisse der USA, der EU, Großbritanniens, Kanadas, Australiens und der Schweiz wurden am 7. September 2026 abgefragt und lieferten keinen einzigen Treffer.

Was ist CJC-1295 DAC?

Eine künstlich hergestellte Kette aus 30 Aminosäuren, nachgebaut nach dem wirksamen Ende jenes menschlichen Hormons, das die Ausschüttung von Wachstumshormon auslöst. Vier Bausteine sind ausgetauscht, und ein kleiner chemischer Haken am letzten verbindet die Kette mit dem Bluteiweiß Albumin. Genau dieser Haken sorgt dafür, dass der Stoff tagelang wirkt.

Worin unterscheiden sich CJC-1295 DAC und CJC-1295 ohne DAC?

Es sind zwei verschiedene Stoffe, die im Handel unter einem Namen laufen. Die DAC-Form hat 30 Aminosäuren, und nach 5,8 bis 8,1 Tagen ist jeweils die Hälfte davon abgebaut. Die Form ohne den Haken hat 29 Aminosäuren, bindet nicht an Albumin und verschwindet binnen Minuten. Jede veröffentlichte Studie am Menschen benutzte die DAC-Form.

Was haben die Studien zu CJC-1295 DAC tatsächlich gezeigt?

Dass zwei Blutwerte steigen. Bei den 42 Erwachsenen der Studie mit einer einzigen Gabe stieg das Wachstumshormon auf das Zwei- bis Zehnfache und blieb mindestens 6 Tage lang erhöht, der Wachstumsfaktor IGF-1 auf das 1,5- bis 3-Fache über 9 bis 11 Tage. Etwas, das ein Mensch an sich selbst bemerken würde, wurde nie gemessen.

Warum wurde die Studie zu CJC-1295 DAC abgebrochen?

Ein Teilnehmer eines Prüfzentrums in Argentinien starb am 13. Juli 2006 an einem Herzinfarkt, etwa zwei Stunden nach seiner elften wöchentlichen Dosis. Die Firma stoppte daraufhin die Studie. Ob der Stoff daran beteiligt war, ist weder bewiesen noch ausgeschlossen; der behandelnde Arzt hielt eine unbemerkt verlaufende Verkalkung der Herzkranzgefäße für die wahrscheinlichste Erklärung.

Welche Nebenwirkungen von CJC-1295 DAC sind bekannt?

In der Studie mit einer einzigen Gabe berichteten 94 Prozent der Behandelten mindestens ein unerwünschtes Ereignis, unter der Scheinspritze waren es 29 Prozent. Reaktionen an der Einstichstelle traten bei rund 70 Prozent auf, Kopfschmerzen bei 63 Prozent, Durchfall bei 43 Prozent und ein Hitzegefühl mit kurzem Blutdruckabfall bei 30 Prozent.

Wie lange bleibt CJC-1295 DAC im Körper?

Nach einer einzigen Gabe war bei gesunden Erwachsenen nach 5,8 bis 8,1 Tagen jeweils die Hälfte abgebaut, und im Blut ließ sich der Stoff 10 bis 14 Tage lang nachweisen. Bei wiederholten Gaben reicherte er sich an: Der Spitzenwert an Tag 14 lag 29 bis 70 Prozent über dem an Tag 0.

Ist CJC-1295 DAC im Sport verboten?

Ja, zu jeder Zeit, im Wettkampf wie außerhalb. Abschnitt S2.2.4 der Verbotsliste 2026 führt CJC-1295 unter den Nachbauten des auslösenden Hormons auf, und zwar als nicht spezifische Substanz, bei der ein Verstoß besonders schwer wiegt. Die Liste von 2025 enthielt denselben Wortlaut.

Warum stehen auf dieser Seite Dosierungen von CJC-1295 DAC?

Weil es sich um Angaben aus den hier zitierten Studien handelt und die Ergebnisse ohne sie nicht zu verstehen sind. Jede Dosis am Menschen wurde unter ärztlicher Aufsicht in einer frühen Studie an gesunden Freiwilligen gegeben. Die Angaben beschreiben nur, was dort verabreicht wurde.

Was ist zu CJC-1295 DAC weiterhin unbekannt?

Fast alles außer jenen zwei Blutwerten. Es gibt keine Daten am Menschen über 49 Tage hinaus, keine zur Körperzusammensetzung, zum Schlaf, zur Heilung oder zur Alterung und keine zu der Mischung, die zusammen mit Ipamorelin verkauft wird. Bei Mäusen war die Hirnanhangdrüse nach acht Wochen 47 Prozent schwerer, und beim Menschen hat danach niemand gesucht.

Quellen

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Die Angaben auf dieser Seite wurden am 7. September 2026 geprüft, und alle Registerabfragen zur Statustabelle erfolgten an diesem Tag. Da niemand CJC-1295 DAC mehr weiterentwickelt, dürften sich am ehesten die Einträge zu Zulassung und Anti-Doping ändern.

myPeptides Research & Editing. (2026). CJC-1295 DAC: Was die Studien zeigen, Zulassungsstatus und Sicherheit. Version 1.0, 7. September 2026. myPeptides Peptid-Register. Abgerufen von https://mypep.app/peptides/cjc-1295-dac

Wie die Seiten dieses Registers entstehen und bewertet werden, steht unter Methodik; das vollständige Register findet sich unter Peptide.

VersionDatumÄnderung
1.02026-09-07Erstveröffentlichung

Zuletzt geprüft: 7. September 2026. Nächste Prüfung: bei jeder neuen klinischen Studie zu CJC-1295, bei jeder Änderung der FDA-Listen zur Rezepturherstellung oder bei jeder Änderung der Einstufung im Anti-Doping oder in der australischen Giftliste.

Identifikatoren

IdentifikatorWert
CAS-Nummer446262-90-4
PubChem CID91971820
UNII62RC32V9N7
InChIKeyZUQGTWKGESAQCD-ZGFIGYLBSA-N
SummenformelC165H269N47O46
Molekülmasse3647.2
SequenzY-(D-A)-DAIFTQSYRKVLAQLSARKLLQDILSR-K30-NH2

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myPeptides Research & Editing (2026). CJC-1295 DAC: Was die Studien zeigen, Zulassungsstatus und Sicherheit (Version 1.0). myPeptides. https://mypep.app/de/peptides/cjc-1295-dac

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Zuletzt geprüft: September 2026

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