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AHK-Cu: Was die Studien zeigen, Status und Sicherheit

Status auf einen Blick

MarktStatusDatum
Vereinigte StaatenNicht zugelassen—
Europäische UnionNicht zugelassen—
DeutschlandNicht zugelassen—
Vereinigtes KönigreichNicht zugelassen—
AustralienNicht zugelassen—
KanadaNicht zugelassen—
SchweizNicht zugelassen—
Entwicklungsstufe
Präklinisch
Stärkste Evidenz
In-vitro-Studie
WADA-Status
Nicht belegt (S0, 2026)
Zuletzt geprüft
2026-09-20
Version
1.0

Kosmetischer Inhaltsstoff. Als Injektion ist er in keinem Markt zugelassen.

AHK-Cu: Was die Studien zeigen, Status und Sicherheit

Zusammenfassung

AHK-Cu ist der Kupferkomplex eines im Labor gebauten Peptids aus drei Bausteinen. Verkauft wird es als kosmetischer Rohstoff und, davon getrennt, als spritzbares Pulver für Laborzwecke. Genau eine von Fachleuten geprüfte Studie hat den Stoff je untersucht, an Zellen und an Haarwurzeln, die in der Laborschale am Leben gehalten wurden. Studien am Menschen gibt es nicht, kein Sachverständigengremium hat die Sicherheit bewertet, und der Name auf den Etiketten ist nicht der, den das verbindliche EU-Verzeichnis führt. AHK-Cu ist ein anderer Stoff als GHK-Cu, und kein Ergebnis zu GHK-Cu zählt als Beleg für AHK-Cu.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt genau eine von Fachleuten geprüfte Studie. Eine einzige Arbeit aus dem Jahr 2007 hat AHK-Cu als Prüfstoff verwendet [1]. Sie arbeitete mit menschlichen Haarwurzeln, die in der Laborschale am Leben gehalten wurden, und mit Zellen aus der Haarwurzel. Alles Weitere ist eine beiläufige Erwähnung oder betrifft ein anderes Molekül [2], [3].
  • Das einzige statistisch geprüfte Ergebnis war nicht signifikant. Der Rückgang bei der Zahl der absterbenden Haarwurzelzellen war nach den Worten der Autoren „not statistically significant" (statistisch nicht signifikant), ließ sich also nicht vom Zufall unterscheiden [1].
  • Keine registrierte Studie, kein Mensch. Drei getrennte Registerabfragen am 20. September 2026 ergaben keine einzige Studie [4]. In keiner Veröffentlichung wird beschrieben, dass ein Mensch AHK-Cu erhalten hat [2].
  • Die einzigen Tierdaten stecken in einer Patentschrift von 1996. Bei Mäusen, denen der Stoff unter die Haut gespritzt wurde, wuchsen zwischen Tag 14 und Tag 20 Haare [5]. Am stärksten war der Effekt um Tag 29 herum, auf Flächen von etwa 0,5 bis 5 cm². Eine Patentschrift ist keine von Fachleuten geprüfte Veröffentlichung, und niemand hat den Versuch wiederholt.
  • Der Name auf dem Etikett ist nicht der amtliche. Das verbindliche EU-Verzeichnis kennt keinen Eintrag Copper Tripeptide-3, und genau diesen Namen verwendet der Handel. Es führt allerdings einen Eintrag, der dem Stoff der Beschreibung nach entspricht: Alanine/Histidine/Lysine Polypeptide Copper HCL. Das Verzeichnis nennt aber nur Namen, deshalb lässt sich die Zuordnung aus dem Rechtstext nicht belegen [6].
  • Kein Sachverständigengremium hat den Stoff je bewertet. Die einschlägige amerikanische Prüfung behandelt Tripeptide-1 und Hexapeptide-12, nicht AHK [7], und der europäische Verbraucherschutzausschuss hat keine Stellungnahme abgegeben.
  • Rund 15,3 Prozent der Masse des Moleküls sind Kupfer. Das entspricht etwa 153 mg Kupfer je Gramm, aus der Summenformel berechnet und nicht gemessen [8].

Was AHK-Cu ist

AHK-Cu ist ein Kupfer(II)-Komplex des Tripeptids Alanin-Histidin-Lysin, geschrieben Ala-His-Lys. Drei Aminosäuren hängen aneinander, und ein Kupfer-Ion ist daran gebunden. Wirksame Einheit ist der Metallkomplex, nicht das Peptid für sich.

Der Stoff stammt aus einem Suchprogramm der ProCyte Corporation in Redmond im US-Bundesstaat Washington, also derselben Firma, die GHK-Cu entwickelt hat. Die Patentschrift, die ihn zuerst beschreibt, wurde am 17. Juni 1994 eingereicht und am 23. Juli 1996 erteilt [5]. Ein Arzneimittel wurde daraus nirgends entwickelt.

Der Unterschied zu GHK-Cu ist ein einziger Baustein am Anfang der Kette: Alanin statt Glycin, chemisch eine Methylgruppe. Das ist der gesamte bauliche Abstand zwischen den beiden Molekülen, und er trennt zwei sehr unterschiedlich große Datenbestände.

Kurzübersicht

FeldWertQuelle
Gebräuchlicher NameAHK-Cu, auch geschrieben AHK:Cu oder Cu-AHK[9]
Verkauft alsCopper Tripeptide-3, ein Handelsname ohne amtliche Grundlage[6], [10]
Name im verbindlichen EU-VerzeichnisAlanine/Histidine/Lysine Polypeptide Copper HCL passt der Beschreibung nach; das Verzeichnis führt nur Namen[6]
StoffklasseKupferkomplex eines im Labor gebauten Peptids aus drei Bausteinen[9]
SequenzAla-His-Lys, dazu ein Kupfer(II)-Ion[5]
Summenformel und Masse, mit HydrochloridC15H24ClCuN6O4⁻, 451,39 g/mol[9]
Summenformel und Masse, ohne HydrochloridC15H23CuN6O4²⁻, 414,93 g/mol[8]
Kupferanteil an der MasseEtwa 15,3 Prozent, aus der Summenformel berechnet[8]
Kupferfreies PeptidC15H26N6O4, 354,41 g/mol, CAS 126828-32-8[11]
CAS-Registernummern682809-81-0 und 767286-83-9 für die beiden Kupferformen[9], [8]
PubChem-CID168431292 und 178189140[9], [8]
InChIKeyDTNUNAICWDULHO-UVEFGIHYSA-L und ZVKPVDJSTIFVQR-LBRAPMIBSA-L[9], [8]
Verweildauer im KörperNie gemessen, bei keinem Lebewesen[2]
Amtliche ArzneimittelkennungenKeine: kein Arzneistoffcode, kein internationaler Freiname, keine Kennung für den Komplex[12]
StatusKosmetischer Rohstoff und Laborchemikalie; nirgends als Arzneimittel zugelassen[13], [14]
EntwicklerProCyte Corporation; nach der Patentschrift wurde die Entwicklung eingestellt[5]

Wie dünn die Datenlage ist, ist selbst ein Befund. Der Eintrag für den am häufigsten gehandelten Kupferkomplex führt ein einziges Synonym, nämlich die Registernummer [8].

Das amerikanische Stoffregister enthält einen Eintrag für das kupferfreie Peptid, aber keinen für den Kupferkomplex, während GHK-Cu dort unter seinem eigenen Arzneistoffnamen steht [12]. Eine Suche in Wikidata liefert nichts, GHK-Cu dagegen hat einen Eintrag [15].

Was über den Umgang mit dem Material bekannt ist, stammt von Händlern und nicht aus der Fachliteratur. Shop-Angebote beschreiben ein hellblaues Pulver, das sich in Wasser löst, und veröffentlichen eigene Hinweise zur Handhabung und zur Rezeptur, ohne Daten und ohne unabhängige Prüfung [10].

Nichts davon ist unabhängig überprüft, und es gibt keinen Arzneibucheintrag, gegen den sich eine Charge testen ließe.

AHK-Cu: Was die Studien zeigen, Status und Sicherheit

Wie es wirkt

Wie AHK-Cu wirkt, weiß niemand. Jede der folgenden Vorstellungen stammt aus Versuchen an Zellen in der Laborschale oder aus dem Vergleich mit ähnlich gebauten Stoffen, und keine davon wurde an einem lebenden Menschen geprüft.

  • Wachstum der Zellen aus der Haarwurzel. Die dermale Papille ist das kleine Gewebebündel, das ein Haar versorgt. In der einzigen Studie zu dem Stoff vermehrten sich Zellen daraus stärker und zeigten in einem gängigen Wachstumstest eine höhere Überlebensrate [1].
  • Weniger Zelltod in diesen Zellen. Berichtet wurde eine Verschiebung bei zwei Eiweißen, die über das Überleben einer Zelle entscheiden, dazu weniger von den zerschnittenen Formen zweier weiterer Eiweiße [1]. Die eine Messung zum Zelltod, die statistisch geprüft wurde, verfehlte die Signifikanz, deshalb bleibt das eine Vermutung und kein Befund.
  • Eine längere Wachstumsphase der Haarwurzel. Haarwurzeln, die Menschen entnommen und in der Laborschale am Leben gehalten wurden, wuchsen unter Behandlung länger [1]. Das ist eine Beobachtung in der Organkultur und kein Ergebnis aus der Anwendung am Menschen.
  • Die übliche Darstellung zu Kupferpeptiden. Kupfertransport, neue Blutgefäße und Gewebeumbau werden häufig angeführt. All das stammt aus der Literatur zu GHK-Cu und wurde für AHK-Cu nie geprüft. Die Übersichtsarbeit von 2026 schreibt ausdrücklich, die Signalwirkung von AHK-Cu sei „less well characterized than GHK-Cu" (schlechter beschrieben als die von GHK-Cu) [16].

Durch alle diese Punkte zieht sich dieselbe Lücke. In den Versuchen von 2007 fehlten sowohl ein Kupfersalz für sich allein als auch das kupferfreie Peptid als Vergleich [1]. Welcher Anteil einer Wirkung dem Peptid, dem Kupfer-Ion oder dem Komplex zuzuschreiben wäre, ist deshalb ungeprüft.

Was die Studien zeigen

Die gesamte Datenlage besteht aus einer von Fachleuten geprüften Arbeit von 2007, dazu einer Patentschrift von 1996 und einer Übersichtsarbeit von 2026, die die Zahlen von 2007 wiedergibt. Mehr gibt es nicht.

Die Datenlage zu AHK-Cu
Von Fachleuten geprüfte Studien zu AHK-CuPyo 2007, Zellen und Organkultur
1 Studien
Von Fachleuten geprüfte TierstudienMausdaten stehen nur in einer Patentschrift
0 Studien
Studien am Menschen
0 Studien
Registrierte klinische Studien
0 Studien

Ausgezählt aus Abfragen von PubMed, Europe PMC und ClinicalTrials.gov am 20. September 2026. Quellen [2], [3], [4].

Haarwurzeln in der Laborschale

Organkultur außerhalb des Körpers Menschliche Haarwurzeln wuchsen länger, wenn AHK-Cu der Nährlösung zugesetzt wurde, über einen Konzentrationsbereich von 10⁻¹² bis 10⁻⁹ M [1]. Wie viele Haarwurzeln es waren, steht nicht in der Kurzfassung, und der Volltext ist nicht frei zugänglich. Die Übersichtsarbeit von 2026 gibt denselben Versuch mit einem weiteren Bereich wieder, 10⁻¹³ bis 10⁻⁷ M, und ihre eigene Tabelle bezeichnet 10⁻⁹ M als günstigste Konzentration [16]. Beide Angaben stehen hier, weil die zwei Darstellungen einander widersprechen.

Zellen aus der Haarwurzel

Zellkultur Zellen aus der dermalen Papille vermehrten sich stärker, gemessen als höhere Überlebensrate in einem gängigen Farbstofftest [1], [16]. Zellzahlen nennt die Kurzfassung nicht. Ein solcher Test misst, wie viele Zellen überleben und den Farbstoff umsetzen, und sonst nichts.

Zelltod: das Ergebnis, das die Signifikanz verfehlte

Zellkultur, nicht signifikant Bei 10⁻⁹ M sank die Zahl der absterbenden Zellen, und die Arbeit hält im Klartext fest, dass „this decrease was not statistically significant" (dieser Rückgang war statistisch nicht signifikant) [1]. Der Unterschied war also zu klein, um Zufall auszuschließen. Die begleitenden Eiweißmessungen, ein höheres Verhältnis von Bcl-2 zu Bax sowie weniger zerschnittenes Caspase-3 und PARP, wurden ganz ohne statistische Prüfung berichtet. Die Autoren selbst schrieben, ihre Studie habe die Wirkung „proposed" (vorgeschlagen). Die Übersichtsarbeit von 2026 gibt denselben Versuch als „fewer apoptotic DPCs" (weniger absterbende Papillenzellen) wieder und lässt den Vorbehalt weg, und auf diesem Weg wandert der Befund weiter [16].

Mäuse, in einer Patentschrift statt in einer Fachzeitschrift

Tierdaten, nicht von Fachleuten geprüft Nach einer Spritze in die Haut von C3H-Mäusen berichtet die Patentschrift aktives Haarwachstum zwischen Tag 14 und Tag 20 [5]. Am stärksten war der Effekt um Tag 29 herum, auf Flächen von etwa 0,5 bis 5 cm². Auf die Haut aufgetragen, zu 0,5 Prozent, wird AHK-Cu als aktiver beschrieben als verwandte Peptide, mit Messungen an den Tagen 20, 27 und 34. Das sind die einzigen Daten aus lebenden Tieren, die es zu dem Stoff gibt. Veröffentlicht wurden sie nie in einer Fachzeitschrift, und die Firma, die das Patent anmeldete, hatte ein offensichtliches Interesse am Ergebnis.

Was weiterhin offen ist

  • Alles, was den Menschen betrifft. Keine Studie, keine Fallserie, kein Fallbericht, auf keinem Weg in den Körper [4], [2].
  • Was der Körper mit dem Stoff macht. Halbwertszeit, Aufnahme, Verteilung und die Frage, ob er durch unverletzte Haut gelangt, wurden nie gemessen, bei keinem Lebewesen [2].
  • Ob er giftig ist. Veröffentlicht wurde keine Prüfung zur Einzelgabe, zur wiederholten Gabe, zum Erbgut, zur Fortpflanzung oder zur Krebsentstehung.
  • Wie das Molekül in Lösung überhaupt aussieht. Für AHK-Cu gibt es weder eine Kristallstruktur noch eine Bindungskonstante noch eine Messung des Redoxverhaltens [17], [18].
  • Welcher Teil die Arbeit leistet. Peptid, Kupfer-Ion oder Komplex: ungeprüft, weil die Vergleichsansätze fehlten [1].

Nebenwirkungen und Sicherheit

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt, und das ist eine Aussage über den Stand der Forschung und nicht über den Stoff. Eine Sicherheitsstudie zu AHK-Cu hat nie jemand durchgeführt, weder an Menschen noch an Tieren.

  • Eine Bewertung durch Sachverständige fehlt. Die amerikanische Inhaltsstoffprüfung von 2018 behandelt Tripeptide-1, Hexapeptide-12 sowie deren Salze und Abkömmlinge, nicht AHK [7]. Der europäische Verbraucherschutzausschuss hat keine Stellungnahme abgegeben. Die Verantwortung liegt vollständig bei demjenigen, der ein fertiges Erzeugnis in den Verkehr bringt [13].
  • Keine Meldungen über Nebenwirkungen. Die amerikanische Datenbank enthielt am 20. September 2026 keine Meldung unter diesem Namen, während dieselbe Abfrage für GHK-Cu zwei Meldungen lieferte [19]. Bei einem Stoff, der kein Arzneimittel ist, bedeutet eine Null hier fast nichts.
  • Die eine Studie maß nichts, was die Sicherheit betrifft. Die Arbeit von 2007 erfasste die Überlebensrate von Zellen, und das ist kein Sicherheitstest [1].
  • Hautreizungen sind eine offene Frage. Kupferverbindungen haben als Stoffgruppe ein bekanntes Reizpotenzial, doch zu AHK-Cu selbst gibt es weder Daten zur Reizung noch zur Sensibilisierung.
  • Am größten ist die Lücke beim Spritzen. Zur gespritzten Form gibt es überhaupt keine Daten zur Giftigkeit, keine zum Verhalten im Körper und keine aus der Anwendung am Menschen. GHK-Cu geriet wenigstens in den Blick der amerikanischen Aufsicht für die Apothekenherstellung: Es steht auf jener Seite unter den Stoffen, die für spritzbare Anwendungen vorgeschlagen und dann zurückgezogen wurden. AHK-Cu steht dort nicht, weil ihn nie jemand vorgeschlagen hat [20].
  • Die Kupferlast ist nicht gemessen. Rund 15,3 Prozent der Masse des Moleküls sind Kupfer [8]. Eine Spritze umgeht die Steuerung, die der Darm sonst über die Kupferaufnahme ausübt, und Daten zur Kupferbilanz nach wiederholter Anwendung gibt es nicht.
  • Die Reinheit lässt sich mit nichts abgleichen. Ohne Arzneibucheintrag gibt es kein vereinbartes Prüfverfahren für Identität, Reinheit oder Gehalt der gehandelten Ware. Die kursierenden Reinheitsangaben stammen von den Verkäufern selbst [10].

Gegenanzeigen lassen sich nicht aufzählen, weil es keine zugelassene Anwendung und keine Erfahrung aus der Behandlung gibt, aus der sie sich ableiten ließen.

Dosierungen in den Studien

Diese Dosierungen stammen aus den zitierten Studien und werden nur zur wissenschaftlichen Referenz aufgeführt. Sie sind keine Empfehlung und lassen sich nicht auf die Anwendung beim Menschen übertragen.

Jede Zeile der Tabelle steht für eine Nährlösung oder einen Tierversuch. Die Konzentrationen sind Mengen, die der Flüssigkeit um Zellen herum zugesetzt wurden, und es gibt kein Verfahren, aus einer solchen Zahl eine Menge für einen Menschen zu errechnen.

StudieModellDosisVerabreichungHäufigkeitDauerQuelle
Pyo 2007, Haarwurzeln und Zellen darausMenschliche Haarwurzeln außerhalb des Körpers; menschliche Zellen der dermalen Papille10⁻¹² bis 10⁻⁹ M; die Versuche zum Zelltod liefen bei 10⁻⁹ MDer Nährlösung zugesetztFortlaufendDauer der Kultur, in der Kurzfassung nicht genannt[1]
Fan 2026, Tabelle einer Übersichtsarbeit zu derselben StudieMenschliche Haarwurzel, außerhalb des Körpers10⁻¹³ bis 10⁻⁷ M, wobei die Tabelle 10⁻⁹ M als günstigste Konzentration nenntNährlösungNicht genanntNicht genannt[16]
US-Patent 5.538.945, MausversucheC3H-MausVerhältnisse von Peptid zu Kupfer von 2:1 und 1:1 bei 10 mg/ml; 0,5 Prozent auf der HautSpritze in die Haut; Auftragen auf die HautNicht einheitlich angegebenMessungen bis Tag 34[5]

Eine Dosisangabe für den Menschen wurde nie veröffentlicht, für keinen Weg in den Körper. Die Tabellen und Anleitungen zum Auflösen, die im Netz kursieren, stützen sich auf nichts. Sie rechnen von GHK-Cu herüber, und auch für GHK-Cu fehlen Daten vom Menschen zu Aufnahme und Abbau.

Zum Feld insgesamt bemerkt die Übersichtsarbeit von 2026: „To our surprise, most studies have not explained how they determined the optimal dosage." (Zu unserer Überraschung haben die meisten Studien nicht erklärt, wie sie die günstigste Dosis bestimmt haben.) [16]

Entwicklungsstand und Zulassung

AHK-Cu ist nie in die Arzneimittelentwicklung eingetreten. Es ist ein kosmetischer Rohstoff mit einer Patentschrift im Rücken und sonst nichts, und seine rechtliche Grundlage als Kosmetik ist schwächer, als Verkäufer nahelegen.

Vom Firmenpatent zum ungeprüften Inhaltsstoff

  1. 17. Juni 1994Die ProCyte Corporation reicht die Patentanmeldung einHaarwachstum durch Peptid-Kupfer-Komplexe, Quelle [5]
  2. 23. Juli 1996Das US-Patent 5.538.945 wird erteiltVersuche an C3H-Mäusen, Quelle [5]
  3. 2007Die einzige von Fachleuten geprüfte Studie erscheintMenschliche Haarwurzeln und Zellen daraus, Quelle [1]
  4. 2018Die Sicherheitsprüfung der Sachverständigen behandelt Tripeptide-1, nicht AHKQuelle [7]
  5. April 2022Das geltende EU-Inhaltsstoffverzeichnis erscheint ohne einen Eintrag Copper Tripeptide-3Quelle [6]
  6. 2026Eine Übersichtsarbeit führt AHK-Cu nur als VersuchsbefundEbene der Organkultur, Quelle [16]
  7. 20. September 2026Register geprüft: keine Zulassung, keine Studie, keine BewertungQuellen [4], [14], [12]
  • 1994 bis 1996 — die Patentanmeldung wird eingereicht und erteilt; danach endet die Entwicklung [5].
  • 2007 — die einzige von Fachleuten geprüfte Studie erscheint in einer pharmazeutischen Fachzeitschrift [1].
  • 2018 — die amerikanische Sachverständigenprüfung zu Kupferpeptiden erscheint und behandelt ein anderes Peptid [7].
  • 2022 — die geltende Fassung des verbindlichen EU-Inhaltsstoffverzeichnisses enthält fünf Einträge zu Kupfer-Tripeptiden, keinen davon namens Copper Tripeptide-3, daneben den Eintrag Alanine/Histidine/Lysine Polypeptide Copper HCL, der schon in der Fassung von 2019 stand [6], [26].
  • 2026 — eine Übersichtsarbeit zu kurzen Peptiden gegen Haarausfall ordnet AHK-Cu den Versuchsbefunden zu, auf der Ebene der Organkultur [16].
MarktStatusAnmerkungQuelle
USANicht zugelassenKosmetische Anwendung ungeprüft, keine Freigabe vor dem Verkauf[14], [21]
Europäische UnionNicht zugelassenNicht verboten; der verwendete Handelsname steht nicht im Verzeichnis[13], [6]
DeutschlandNicht zugelassenEs gelten die EU-Vorschriften unmittelbar[13]
GroßbritannienNicht zugelassenIn den übernommenen Vorschriften nicht verboten[22]
AustralienNicht zugelassenVerschreibungspflichtig oberhalb von 5 Prozent Kupferverbindungen[23]
KanadaNicht zugelassenSteht nicht auf der Verbotsliste[24]
SchweizNicht zugelassenFolgt dem EU-Text, einschließlich der Namen für die Kennzeichnung[25]

Zwei Punkte verdienen es, ausgesprochen zu werden. Das EU-Recht verlangt auf dem Etikett den Namen aus dem Verzeichnis, und Copper Tripeptide-3 steht dort nicht [26], [6]. Ein so gekennzeichnetes Erzeugnis erfüllt die Kennzeichnungsvorschrift deshalb nicht, ganz gleich, unter welchem der aufgeführten Namen das Material tatsächlich zu führen wäre [13].

In Australien erfasst ein Sammeleintrag Kupferverbindungen für die Anwendung am Menschen in Zubereitungen oberhalb von 5 Prozent [23]. Kosmetik bleibt damit außen vor, doch rohes Pulver und Fläschchen für die Injektion fallen in die verschreibungspflichtige Klasse.

Das amerikanische Arzneimittelregister, die Etikettendatenbank und die Arzneimitteldatenbank liefern für den Stoff sämtlich nichts [14], [27], [28]. Er steht auch nicht auf der Liste der Grundstoffe, aus denen Apotheken herstellen dürfen [29]. Alle Abfragen hinter dieser Tabelle wurden am 20. September 2026 durchgeführt.

Anti-Doping

AHK-Cu wird auf der Verbotsliste 2026 nicht namentlich genannt; Suchen nach dem Stoff und seinen Schreibweisen ergaben nichts [30]. Erfasst wird er über die Kategorie S0, die „any pharmacological substance which is not addressed by any of the subsequent sections of the List and with no current approval by any governmental regulatory health authority for human therapeutic use" (jeden pharmakologischen Stoff, den keiner der folgenden Abschnitte der Liste behandelt und den keine staatliche Gesundheitsbehörde derzeit für die Anwendung am Menschen zugelassen hat) umfasst [30]. Auf gespritztes AHK-Cu trifft diese Beschreibung genau zu, denn zugelassen hat es keine Behörde irgendwo.

Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Spritze und einem Haarserum. Eine Kosmetik, die auf die Haut aufgetragen wird, ist kein Arzneimittel, und sie ist nicht ohne Weiteres ein pharmakologischer Stoff im Sinne von S0. Die Anti-Doping-Agentur hat zu kosmetischen Inhaltsstoffen nichts klargestellt.

Auch das deutsche Anti-Doping-Gesetz nennt den Stoff nicht, und die Gruppen, die seine Anlage aufzählt, passen nicht auf ihn [31]. Die Liste des US-Hochschulsportverbands hält im Klartext fest, sie sei „neither a complete nor exhaustive list" (weder eine vollständige noch eine abschließende Liste) [32].

Für Sportlerinnen und Sportler, die kontrolliert werden, bietet ein fehlender Name keinen Schutz: Die gespritzte Form fällt unter den Wortlaut von S0, und klären kann die Frage für ein bestimmtes Erzeugnis nur die nationale Anti-Doping-Agentur. Mehr dazu steht auf der Seite im Sport verbotene Peptide.

Vergleich mit verwandten Peptiden

PeptidVerhältnis zu AHK-CuEigene Daten vom MenschenAmtlicher InhaltsstoffnameStatus
AHK-Cu—Überhaupt keine [4], [2]Nicht der auf dem Etikett; ein passender Eintrag besteht [6]Nirgends zugelassen [14]
GHK-CuEin Baustein Unterschied: Glycin statt AlaninAuf dieser Seite nicht bewertetCopper Tripeptide-1, verzeichnet [6]2018 von den Sachverständigen bewertet [7]
DAHKVier Bausteine, enthält den Abschnitt Ala-His-LysAuf dieser Seite nicht bewertetKein kosmetischer InhaltsstoffnameForschungsstoff [33]
KPVEin anderes Tripeptid, das ebenso verkauft wirdAuf dieser Seite nicht bewertetKeinerNirgends zugelassen, von der Kategorie S0 erfasst [30]
TB-500Ein anderes Peptid aus demselben GraumarktAuf dieser Seite nicht bewertetKeinerNirgends zugelassen, von der Kategorie S0 erfasst [30]

Entscheidend ist die zweite Zeile der Tabelle. GHK-Cu ist ein Peptid, das der Körper selbst bildet, sein Inhaltsstoffname ist an eine festgelegte Sequenz gebunden, und es hat eine Sicherheitsprüfung durch Sachverständige durchlaufen [6], [7]. AHK-Cu hat nichts davon.

Nichts, was für GHK-Cu gemessen wurde, überträgt sich auf AHK-Cu, und diese Seite führt kein Ergebnis zu GHK-Cu als Beleg für AHK-Cu an.

DAHK steht aus einem anderen Grund in der Tabelle. Es ist das vordere Ende des menschlichen Serumalbumins, ein eigenes Molekül mit eigener Forschungsgeschichte, und sein Name enthält die Buchstabenfolge Ala-His-Lys [33]. Deshalb vermischen Datenbanksuchen die beiden.

Selbst die physikalische Chemie wurde für die Nachbarn erledigt und nicht für AHK-Cu. Wie fest jedes von ihnen Kupfer bei pH 7,4 hält, wurde als Dissoziationskonstante gemessen, also als jene Konzentration, bei der die Hälfte des Komplexes zerfällt: 7,0 ± 1,0 × 10⁻¹⁴ M für GHK und 2,6 ± 0,4 × 10⁻¹⁴ M für DAHK [18].

Das Kupfer im GHK-Komplex lässt sich bei etwa −0,62 V reduzieren und danach freisetzen, während sich der DAHK-Komplex anders verhält [17]. Beide Zahlenreihen gehören zu anderen Molekülen.

Wo AHK-Cu dazwischen liegt, ist unbekannt. Das ist von Belang, denn Kupfer, das freigesetzt werden kann, kann ebenso schaden wie nützen.

Verbreitete Irrtümer

Datenbanktreffer für Suchbegriffe zu AHK-Cu
AHK-Cu, PubMeddie eine Studie
1 Treffer
AHK-Cu, Europe PMCvier sind bloße Erwähnungen
5 Treffer
alanyl-histidyl-lysine, PubMedüberwiegend DAHK
15 Treffer
Ala-His-Lys, PubMedüberwiegend DAHK
29 Treffer
copper tripeptide-3, PubMed
0 Treffer

Abfragen vom 20. September 2026. Von den fünf Treffern in Europe PMC prüft eine einzige Arbeit den Stoff wirklich; in den längeren Listen überwiegt das nicht verwandte Peptid DAHK. Quellen [2], [3].

  • „AHK-Cu und GHK-Cu sind im Grunde dasselbe." Es sind zwei Stoffe mit getrennten Registernummern und getrennten Daten. Jedes Ergebnis zu Kollagen, zur Wundheilung und zum Haar, das dafür angeführt wird, gehört zu GHK-Cu [9], [16]. Die Arbeit von 2007 macht die Verwechslung leicht, denn ihr Titel spricht von „tripeptide-copper complex" (Tripeptid-Kupfer-Komplex) und nennt AHK-Cu an keiner Stelle [1].
  • „Copper Tripeptide-3 ist der amtliche Inhaltsstoffname." Der Name erscheint in keiner Fassung des verbindlichen Verzeichnisses [26], [6]. Verzeichnet sind dagegen Alanine/Histidine/Lysine Polypeptide Copper HCL, ein Name, der auf AHK-Cu passt, sowie Copper Tripeptide-34. Welchem von beiden die gehandelte Ware zuzuordnen ist, ließ sich nicht klären, weil der Rechtstext nur Namen nennt und die Datenbanken zu diesen Namen weder eine Sequenz noch eine Registernummer führen [34], [35].
  • „Die Literatur zu alanyl-histidyl-lysine ist Literatur zu AHK-Cu." Die meisten dieser Treffer betreffen DAHK, das vordere Ende des Albumins aus vier Bausteinen, dessen Name den kürzeren schlicht enthält [33]. Eine viel zitierte Arbeit zum Haarwachstum prüfte eine Mischung, die Copper Tripeptide-1 enthielt, also GHK [36].
  • „Die Studie von 2007 hat gezeigt, dass AHK-Cu den Zelltod aufhält." Der einzige statistisch geprüfte Messwert verfehlte die Signifikanz, nach den Worten der Autoren selbst [1].
  • „AHK-Cu ist ein Peptid, das der Körper bildet." Das ist GHK. Ein natürliches Vorkommen von Ala-His-Lys ist nie dokumentiert worden [5].
  • „Die FDA führt den Stoff nicht als Risiko, also ist er sicherer als GHK-Cu." Auf dieser Liste stehen nur Stoffe, die für die Herstellung in Apotheken vorgeschlagen wurden. GHK-Cu erscheint dort unter denen, die vorgeschlagen und dann zurückgezogen wurden; AHK-Cu fehlt, weil ihn nie jemand vorgeschlagen hat [20].
  • „Tripeptide-3 in der Literatur bedeutet AHK." Nicht verlässlich. Eine Rezepturarbeit von 2024 hält in ihrem Methodenteil fest, ihr „Tripeptide-3" sei Dipeptide diaminobutyroyl benzylamide diacetate gewesen, Registernummer 823202-99-9, ein völlig anderer Stoff [37].

Häufige Fragen

Ist AHK-Cu dasselbe wie GHK-Cu?

Nein. Die beiden unterscheiden sich in einem einzigen Baustein am vorderen Ende, Alanin statt Glycin, chemisch also um eine Methylgruppe. Es sind getrennte Stoffe mit getrennten Registernummern und vollständig getrennten Datenbeständen. GHK ist ein Peptid, das der Körper selbst bildet; AHK stammt aus einem Suchprogramm einer Firma aus dem Jahr 1994 und hat genau eine von Fachleuten geprüfte Studie hinter sich.

Wurde AHK-Cu je am Menschen untersucht?

Nein. Eine Abfrage des Studienregisters ClinicalTrials.gov am 20. September 2026 mit drei verschiedenen Suchbegriffen ergab überhaupt keine Studie. In keiner Veröffentlichung wird beschrieben, dass AHK-Cu einem Menschen aufgetragen oder gespritzt wurde, weder in einer kontrollierten Studie noch in einem Fallbericht.

Ist AHK-Cu irgendwo zugelassen?

Kein Land hat den Stoff als Arzneimittel zugelassen, und in den amerikanischen, europäischen und japanischen Nachschlagewerken für Arzneimittel gibt es keinen Eintrag. Als kosmetischer Inhaltsstoff ist er in der EU, in Großbritannien, in Kanada, in der Schweiz und in Australien nicht verboten. Nicht verboten zu sein bedeutet aber nicht, geprüft worden zu sein.

Ist Copper Tripeptide-3 der amtliche Inhaltsstoffname von AHK-Cu?

Nein. Das verbindliche EU-Verzeichnis der Inhaltsstoffnamen kennt überhaupt keinen Eintrag Copper Tripeptide-3. Seine Kupfer-Tripeptid-Einträge lauten Copper Tripeptide-1, dessen Acetat und Palmitamid, Copper Tripeptide-34 und Copper Tripeptide-34 HCL, und daneben steht ein eigener Eintrag, Alanine/Histidine/Lysine Polypeptide Copper HCL, dessen Wortlaut auf AHK-Cu passt. Das Verzeichnis führt nur Namen ohne Sequenzen und ohne Registernummern, deshalb lässt sich aus dem Rechtstext selbst keine der beiden Zuordnungen belegen.

Was hat die AHK-Cu-Haarstudie von 2007 tatsächlich gefunden?

Die Autoren arbeiteten mit menschlichen Haarwurzeln, die in der Laborschale am Leben gehalten wurden, und mit Zellen aus der Haarwurzel. Sie berichten längere Haarwurzeln und mehr Zellwachstum zwischen 10⁻¹² und 10⁻⁹ M. Die einzige Messung zum Zelltod, die überhaupt statistisch geprüft wurde, die Zahl der absterbenden Zellen, verfehlte die statistische Signifikanz, und die Autoren schrieben, ihre Schlussfolgerung sei ein Vorschlag.

Ist AHK-Cu ein Peptid, das der Körper selbst bildet?

Nein. Diese Beschreibung gehört zu GHK, das im menschlichen Blutplasma, im Speichel und im Urin auftaucht und in der Sequenz des Kollagens steckt. Ein natürliches Vorkommen von Ala-His-Lys ist nirgends dokumentiert. AHK-Cu ist ein künstlich hergestelltes Gegenstück, das aus einem Suchprogramm für eine Patentanmeldung hervorging.

Welche Nebenwirkungen hat AHK-Cu?

Das weiß niemand, weil es niemand untersucht hat. Die amerikanische Datenbank für Nebenwirkungsmeldungen enthielt am 20. September 2026 keine einzige Meldung unter diesem Namen, was eher eine fehlende dokumentierte Anwendung abbildet als eine saubere Sicherheitsbilanz. Eine Prüfung auf Giftigkeit wurde in keiner Form veröffentlicht.

Ist AHK-Cu im Sport verboten?

Namentlich steht der Stoff nicht auf der Verbotsliste 2026. Die Kategorie S0 erfasst jeden arzneiähnlichen Stoff, den keine Gesundheitsbehörde irgendwo für die Behandlung von Menschen zugelassen hat, und auf die spritzbare Form trifft dieser Wortlaut genau zu. Eine Kosmetik, die auf die Haut aufgetragen wird, fällt nicht automatisch darunter, und die Anti-Doping-Agentur hat sich zu kosmetischen Inhaltsstoffen nicht geäußert.

Warum nennt diese Seite Konzentrationen von AHK-Cu?

Die Zahlen stammen aus veröffentlichten Versuchen in Zellkulturen, an Haarwurzeln in der Laborschale und an Mäusen. Sie stehen hier, damit die Datenlage so gelesen werden kann, wie sie ist. Sie beschreiben Nährlösungen und Tierversuche und lassen sich nicht in eine Menge für einen Menschen umrechnen.

Bedeutet der fehlende FDA-Risikoeintrag, dass AHK-Cu sicherer ist als GHK-Cu?

Nein, und die umgekehrte Lesart ist die ehrliche. Auf dieser Liste stehen nur Stoffe, die jemand für die Herstellung in Apotheken vorgeschlagen hat. GHK-Cu taucht dort unter den Stoffen auf, die vorgeschlagen und dann zurückgezogen wurden; AHK-Cu fehlt, weil ihn nie jemand vorgeschlagen hat. Die Lücke zeigt nur, dass die Behörde den Stoff gar nicht kennt, und nicht, dass er unbedenklich wäre.

Quellen

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myPeptides Research & Editing. (2026). AHK-Cu: Was die Studien zeigen, Status und Sicherheit. Version 1.0, 20. September 2026. myPeptides Peptid-Register. Abgerufen von https://mypep.app/peptides/ahk-cu

Wie die Seiten dieses Registers entstehen und bewertet werden, steht unter Methodik; das vollständige Register findet sich unter Peptide.

FassungDatumÄnderung
1.020. September 2026Erstveröffentlichung

Identifikatoren

IdentifikatorWert
CAS-Nummer682809-81-0
PubChem CID168431292
InChIKeyDTNUNAICWDULHO-UVEFGIHYSA-L
SummenformelC15H24ClCuN6O4-
Molekülmasse451.39
SequenzAHK

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